GROSZ: Arigona-Spenden bieten längst Existenzgrundlage für Zogajs im Kosovo

Spendenkonten offen legen und Rückkehr erleichtern

Wien 2007-10-23 (OTS) - "Die unzähligen Spendenaufrufe für Arigona Zogaj müssten, wenn man alle Zwischenergebnisse zusammenrechnet, längst die 30.000 Euro Grenze überschritten haben und damit eine gute Existenzgrundlage für die Heimkehr in den Kosovo darstellen. Daher verlangen wir die sofortige Offenlegung der Spendenkonten bei Zeitungen und Vereinen und die umgehende Zurverfügungstellung dieser finanziellen Mittel auf Heller und Pfennig für den Aufbau einer Existenzgrundlage. Auch die Familie Zogaj - im speziellen Arigona und ihre Mutter - muss sich damit abfinden, dass auf Grundlage der österreichischen Gesetze und nach Maßgabe der Umsetzung unseres demokratischen Rechtsstaates ein Bleiberecht in Österreich nicht möglich ist. Daher ist es nur sinnvoll und menschlich, wenn man die finanziellen Mitteln, die im Rahmen der Spendenaufrufe von verschiedensten Zeitungen und Vereinen gekommen sind, auch für die einzige sinnvolle Maßnahme verwendet, nämlich für den Aufbau einer Existenz im Kosovo", fordert heute BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz.

"Einige Vereine, darunter auch neu gegründete Vereine, deren Namen bis heute niemand kennt, haben für Spenden aufgerufen. Diese Mittel müssen selbstverständlich auch den Empfänger erreichen, da darf die NGO-Industrie nicht wieder damit ihr Geschäft machen", so Grosz abschließend.

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