Missethon: SPÖ soll familienfeindliche Blockade aufgeben

Familie ist vor allem dort, wo Kinder sind

Wien, 23. Oktober 2007 (ÖVP-PK) "Die SPÖ soll ihre familien-und kinderfeindliche Blockade aufgeben", forderte ÖVP-Generalsekretär Hannes Missethon anlässlich der heutigen ÖVP-Familienenquete. "Wir wollen die Familien von Steuern und Gebühren befreien. Familien müssen es leichter haben", betonte Missethon. ****

„Das ÖVP-Familienpaket enthält die richtigen Maßnahmen. Mit dem Familiensplitting unterstützen wir jene Haushalte, wo Kinder sind, egal ob traditionelle Familien, Patchworker oder Alleinerzieher.
Wir prüfen heute verschiedene Modelle dafür, etwa ein steuerfreies Existenzminimum oder das Modell in Frankreich. Ziel ist eine
massive Entlastung der Familien. Wichtig ist zudem der Gratis-Kindergarten ab dem vierten Lebensjahr vormittags, wie sich das
etwa in Niederösterreich bewährt hat, während Familien in Wien monatlich 280 Euro pro Kind bezahlen müssen. Außerdem müssen es Familien mit Kindern im Alltag leichter haben. Das Befreien von den Gebühren bei der Geburt eines Kindes, Gratis-parken für Eltern mit Kindern bis zwei Jahre oder die steuerliche Absetzbarkeit der Kinderbetreuung sind Vorschläge, die verfolgenswert sind“, so der ÖVP-Generalsekretär.

„Die SPÖ darf diese Initiativen nicht einfach wegwischen und sich der Diskussion verweigern. Die Familien sind zu wichtig, als dass ihre Anliegen von der SPÖ einfach ignoriert werden. Wir können nicht genug tun, um den Menschen Mut zum Kind zu machen und den Eltern das Leben zu erleichtern. Die sture Blockadehaltung der SPÖ ist völlig unverständlich“, so Missethon.

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