Gottlieb Duttweiler Institut: Neue Studie "Shopping and the City 2020" erschienen - Wie die Städte von morgen Konsumenten anziehen

Rüschlikon (ots) - Von der antiken Agora bis zum modernen Urban Entertainment Center waren Innenstadt und Handel stets eng miteinander verknüpft. Jetzt wird die ganze Welt urban. Was passiert mit dem städtischen Detailhandel? Eine neue GDI-Studie gibt Antworten.

Die Zukunft liegt in der Stadt. Schon heute lebt fast die Hälfte aller Menschen in Städten. Im Jahr 2050 sollen es drei Viertel sein. Urbanität wird als positiver Wert neu entdeckt. Doch die Metropolen werden dereinst nicht nur grösser sein, sondern auch anders aussehen und neue Konzepte aufweisen: bei Verkehr, Wohnen, Arbeit - und beim Einkaufen.

Bloss, wie genau? Wie werden wir shoppen? Wohin fliessen die Kaufkraftströme? Welche Handelsformen setzen sich durch? Wer sind die Konsumenten von morgen?

Um dies herauszufinden, hat das Gottlieb Duttweiler Institut (GDI) eine Zeitreise unternommen. In der neuen Studie "Shopping and the City 2020" untersucht der Schweizer Thinktank, wie sich der städtische Einzelhandel entwickeln wird.

Die Studie zeigt: Der Einzelhandel prägt das charakteristische Gesicht einer Stadt stark: Er definiert nicht nur das Shopping-Angebot einer Stadt, sondern gestaltet ihr öffentliches Leben, die Kultur, die Atmosphäre und das Design - also jene weichen Standortfaktoren, die im Wettbewerb der Städte immer wichtiger werden. Der Handel kann von dieser zunehmenden Inszenierung simulierter und kontrollierter Urbanität profitieren. Sechs Thesen des GDI weisen die Marschrichtung.

Eine Zusammenfassung der Studie sowie eine Übersichtsgrafik finden Sie auf www.gdi.ch/medieninfo unter dem Titel "Shopping and the City 2020". Das Material darf von Medienschaffenden unter Angabe der Quelle frei verwendet werden, ganz oder in Auszügen.

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