Amon: Buchinger baut erneut unnötig Druck auf

Interessen der Betroffenen sind dem Sozialminister völlig egal

Wien, 19. Oktober 2007 (ÖVP-PK) Zu der von Sozialminister Buchinger ausgesandten Einladung zu einer „Offenen Dialogrunde“ zum Thema Langzeitversichertenregelgung stellte heute, Freitag, ÖAAB-Generalsekretär und ÖVP-Sozialsprecher Abg.z.NR Werner Amon fest, dass „es wieder einmal typisch für Buchinger ist, in dieser Frage derart unseriös vorzugehen und daher ist diese Einladung auch nicht ernst zu nehmen“, so Amon. ****

Nicht nur, dass die Einladung derart kurzfristig ausgesprochen wurde, „ist es Buchinger offenbar wichtiger, im gleichen Atemzug auch die Medien zu informieren, denn nur zehn Minuten nach Eingang der Einladung berichtete bereits die Austria Presseagentur davon“, erklärte Amon. Dies würde eindeutig zeigen, dass es „Buchinger dabei ausschließlich um eine Medieninszenierung und wieder nicht um die Sache selbst geht. Das ist im Interesse der Betroffenen äußerst enttäuschend“, stellte Amon klar. Hätte Buchinger ein Interesse an der Sache selbst, würde er den Gesprächstermin vorher mit den Teilnehmern abstimmen.

Offenbar gehe es dem Sozialminister nur darum, künstlich Druck aufzubauen, zu dem aber überhaupt keine Notwendigkeit bestehe. „Eine Teilnahme ist mir zu diesem Termin jedenfalls nicht möglich“, schloss Amon.

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