ÖVP-Nationalrätin Adelheid Fürntrath mit 96,24 Prozent neue Bundesvorsitzende von "Frau in der Wirtschaft" BILD

Wirtschaftsbund-Frauen wählen Nachfolge von Sonja Zwazl

Wien (OTS) - Die neue Bundesvorsitzende von "Frau in der
Wirtschaft" (FiWi) kommt aus der Grünen Mark. Die Grazer Unternehmerin und Nationalratsabgeordnete Adelheid Irina Fürntrath wurde mit 96,24 Prozent der Stimmen bei der Bundestagung von "Frau in der Wirtschaft" heute, Freitag, in Wien gewählt. Sie tritt die Nachfolge der Niederösterreichischen Wirtschaftsbund-Präsidentin Sonja Zwazl an, die diese Funktion fünf Jahre bekleidete. ****

1958 wurde Fürntrath in Niklasdorf, Steiermark, geboren. Nach der Hotelfachschule Bad Gleichenberg und einigen Praxisjahren machte sie sich selbstständig und übernahm das Restaurant und Feinkostgeschäft Laufke in Graz. "Von Anbeginn an war mir die aktive Interessenpolitik für Unternehmerinnen und Unternehmer ein besonderes Anliegen", so Fürntrath. So engagierte sie sich schon bald im Wirtschaftsbund und in der Wirtschaftskammer Steiermark. Gleichzeitig setzte sich die Landesvorsitzende von "Frau in der Wirtschaft" Steiermark als Gemeinderätin in Graz für unternehmerische Anliegen ein. Seit Oktober 2006 ist sie Abgeordnete zum Nationalrat und Mitglied der Arbeitsgemeinschaft (ARGE)-Wirtschaftsbund.

"Als Landesvorsitzende von 'Frau in der Wirtschaft' waren das Lobbying für Unternehmerinnen und die Schaffung erfolgreicher Netzwerke meine Schwerpunkte. Als Mutter zweier Söhne habe ich selbst erfahren, dass die Verbindung von Familie und Unternehmen ein Top-Management voraussetzt", berichtet Fürntrath.

"Frau in der Wirtschaft" ist eine wirtschaftspolitische Interessenvertretung, die sich an Unternehmerinnen sowie an unternehmerisch denkende Verantwortungsträgerinnen in Betrieben und in der Gesellschaft richtet.

Als Arbeitsgemeinschaft innerhalb des Wirtschaftsbundes macht sich "Frau in der Wirtschaft" stark für Klein- und Mittelbetriebe und agiert branchen- und berufsübergreifend. Dabei steht die Umsetzung frauenspezifischer Anliegen in Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft im Vordergrund.

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