Wittmann: Karriere mit Lehre im Sport

Lehre zum Sportadministrator tolle Möglichkeit für Jugendliche und Sportbegeisterte

Wien (SK) - Angesichts des heutigen österreichweiten "Tag der Lehre" erinnert SPÖ-Sportsprecher und ASKÖ-Präsident Peter Wittmann an die steigenden Möglichkeiten, auch im Sportbereich eine Berufsausbildung absolvieren zu können. Es gibt insgesamt rund 260 Lehrberufe, unter denen der/die SportadministratorIn eine wichtige Entwicklung in Richtung Professionalisierung in einem der größten Wirtschaftszweige mit sich bringt. "Mir geht es vor allem darum, Chancen für junge, sportbegeisterte Menschen auch in beruflicher Hinsicht zu schaffen. Mit dem breiten Spektrum dieses neuen Berufszweiges wird diesen zukünftig fertig ausgebildeten SportadministratorInnen die Tür für eine weitere Karriere im Sportbereich, geöffnet", so der SP-Sportsprecher über diese positive Entwicklung. ****

LeistungssportlerInnen, die begleitend beziehungsweise nach der aktiven Laufbahn ihr ExpertInnenwissen auf anderer Ebene einsetzen wollen, profitieren ebenfalls von dieser seit einem Jahr bestehenden Form. Die bürokauffachliche Ausbildung gepaart mit Zusatzqualifikationen im Bereich des Sport- und Eventmanagements, der Mitglieder- und Kundenbetreuung sowie des Marketing und der PR-Arbeit erzielen eine 3-fache "Win-Situation", die sowohl den Ausgebildeten als auch dem Sportbereich und nicht zuletzt der Wirtschaft zugute kommt.

"Wir dürfen nicht vergessen, dass der Sport den größten gesellschaftlichen Bereich darstellt. Österreichweit rund drei Millionen eingetragene Mitgliedschaften bei Vereinen, davon 1,2 Millionen alleine beim ASKÖ sprechen eine eindeutige Sprache", so der ASKÖ Präsident weiter.

Daher sind nicht nur mehr kommerzielle Sportanbieter gefragt, die Menschen zu betreuen, sondern auch der organisierte Vereins- und Verbandssport ist aufgerufen, seine Bereiche zu erweitern. "Diese Betreuung benötigt eine gute administrative Basis und ein profundes Sportwissen. All dies wird in Zukunft durch den Sportadministrator abgedeckt werden. Daher begrüßen wir die Einführung dieses neuen Lehrberufes sehr und würden uns freuen, wenn in den kommenden Jahren möglichst viele junge Menschen in diesem Bereich eine Lehrstelle finden könnten", so Wittmann abschließend. (Schluss) gd/mp

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