Sozialzentrum Weidach in Bregenz öffnet seine Pforten

LH Sausgruber und LR Schmid: Weitere Verbesserung für die ältere Generation

Bregenz (VLKI) - Nach zweijähriger Bauzeit wurde heute, Freitag, 19. Oktober, das Sozialzentrum Weidach in Bregenz von Landeshauptmann Herbert Sausgruber offiziell eröffnet. Auf dem Gelände des früheren Landspitals ist ein modernes Wohnheim für Seniorinnen und Senioren mit 84 Pflegeplätzen, zwei Tagesbetreuungsplätzen und 16 heimgebundenen Wohnungen entstanden. "Das Sozialzentrum Weidach stellt eine weitere Verbesserung für das ohnehin dichte Sozial- und Pflegenetz in Vorarlberg dar", freuen sich Landeshauptmann Sausgruber und Soziallandesrätin Greti Schmid.

Der Spatenstich zum Bau des Sozialzentrums Weidach in Bregenz erfolgte im September 2005. Auf einer Fläche von gut 8.000 Quadratmetern sind 84 Pflegeplätze, zwei Tages-Betreuungsplätze und 16 heimgebundene Zwei-Zimmer-Wohnungen entstanden, die barrierefrei zugänglich und mit jeweils 51 Quadratmetern Wohnfläche ausgestattet sind. Im Haus ist auch ein Ganztagskindergarten untergebracht. Einrichtungs- und Baukosten belaufen sich auf knapp 14 Millionen Euro. Das Land trägt einen Anteil von rund 4,5 Millionen Euro.

Lebensqualität durch Selbstständigkeit

Im Sozialzentrum Weidach führen die Bewohnerinnen und Bewohner ein selbstbestimmtes Leben und erfahren durch die Eingliederung in die Hausgemeinschaft jederzeit rasch und ohne Umwege Hilfe und Unterstützung. "Lebensqualität wird in Vorarlbergs Wohn- und Pflegeheimen groß geschrieben. Beste Bedingungen gewährleisten ein menschenwürdiges und erfülltes Altern", betont Landesrätin Schmid.

Gute Qualität des heimischen Pflegenetzes

Modernste Einrichtungen, gut ausgebildetes Personal und eine hochwertige Betreuung stellen in Vorarlberg sicher, dass auch jene Menschen ihren Lebensabend in einem familiären Umfeld verbringen können, die aus persönlichen Gründen nicht mehr in der bisherigen Umgebung leben möchten oder können. "Das Wohlergehen der älteren Menschen steht im Mittelpunkt unserer Anstrengungen", betonen Sausgruber und Schmid abschließend.

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