Rosenkranz fordert Fortführung des österreichischen Grenzschutzes

Weiterer Beobachtungszeitraum unnötig - Grenzschutz erwiesenermaßen weiterhin erforderlich

Wien (OTS) - "Der Schutz unserer Grenzen muss aufrechterhalten werden. Der Beobachtungszeitraum war jetzt und die Befunde liegen auf dem Tisch", stellt die Sicherheitssprecherin der FPÖ, NAbg. Barbara Rosenkranz ausdrücklich fest. Die Analyse von FRONTEX, der EU-Agentur für Grenzschutz besage eindeutig und unmissverständlich: "Wie in vergangenen Jahren sind Aufgriffszahlen an den Schengen-Außengrenzen (überwiegend Ö und D) bedeutend höher als jene an den EU-Außengrenzen."

Rosenkranz: "Wenn selbst die EU zugeben muss, dass Illegale erst an unserer Grenze abgefangen werden, dann steht fest: Wir müssen unsere Grenzen weiter wie bisher kontrollieren!"

Platters Ankündigung eines praktischen Beobachtungszeitraumes sei deshalb entbehrlich. Was jetzt vordringlich behandelt werden müsse, sei die zukünftige Abwicklung des österreichischen Grenzschutzes, so Rosenkranz. "Wir beobachten mit Besorgnis, dass derzeit seitens der Bundesregierung eine Verschleierung der Situation stattfindet. Die Überwachung der Staatsgrenze kann keinesfalls beendet werden, bevor nicht gewährleistet ist, dass die neuen Schengen-Außengrenzen tatsächlich sicher sind." Dies sei notwendig und unumgänglich, um ein weiteres Ansteigen von importierter Kriminaltät zu verhindern.

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