FP-Schock: SPÖ-Berger + Drogendealer

Rücktritt Justizministerin ist eine Gefahr für die Jugend

Wien, 18-10-2007 (fpd) - Falls sich SPÖ-Justizministerin Berger
als Schutzpatronin der Drogendealer verstehen sollte, so hat sie ihren Job gründlich missverstanden und muss sofort zurücktreten, meint der Wiener FPÖ-Klubobmann DDr. Eduard Schock. Sie soll nicht jene "Mörder auf Raten", die auf den Straßen mit ihrer tödlichen Ware handeln, mit Samthandschuhen anfassen sondern unsere Kinder und Jugendlichen, die von diesen Verbrechern vergiftet werde, beschützen.

Was ist eigentlich das Ziel der SPÖ-Justizministerin? Will Berger schwarzafrikanischen Drogendealern einen Freibrief ausstellen, unsere Jugend in das Elend von Drogenabhängigkeit und Prostitution treiben zu dürfen? Will sie "Asylwerbern" aus Nigeria, die ihr Gift in den Wiener U-Bahnstationen an halbe Kinder verhökern, die staatliche Absolution erteilen?

FPÖ lehnt "Pro Drogendealer"-Pläne der SPÖ ab

Die Wiener FPÖ spricht sich klar und deutlich gegen die "Pro Drogendealer"-Pläne der SPÖ aus und fordert ganz im Gegenteil ein beinhartes Vorgehen gegen diese Kriminellen. Ausländer und Asylwerber, die beim Dealen erwischt würden, sollten umgehend des Landes verwiesen werden. Aber auch heimische Drogendealer müssen härter als bisher bestraft werden, betont Schock.

Interessant ist auch das durchaus beredte Schweigen der Wiener SPÖ zu diesem dealerfreundlichen Vorhaben. Obwohl die Zahl der Drogentoten in der Bundeshauptstadt zwischen 2000 und 2005 um mehr als 40% gestiegen ist, scheint man im Rathaus diesen SPÖ-Kuschelkurs mit Drogendealern zu goutieren, Aufklärung tut Not: Wollen Häupl & Co. Rauschgifthändler oder unsere Kinder und Jugendlichen beschützen, fragt Schock. (Schluss)am

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