Dolinschek: BZÖ strikt gegen automatische Erhöhung der Vignettenpreise

SPÖVP-Raubzug gegen Autofahrer setzt sich fort

Wien (OTS) - Mit der Erhöhung des Vignettenpreises um 1,20 Euro ab Jänner 2008, der sich künftig am Verbraucherpreisindex orientieren soll, habe die SPÖ wiederum ihr Wahlversprechen gebrochen, kritisierte BZÖ-Verkehrssprecher Abg. Sigisbert Dolinschek im Zuge der Debatte zum Bundesstraßen-Mautgesetz.

Dolinschek verwies in diesem Zusammenhang auf das SPÖ-Investitionsprogramm für die Verkehrsinfrastruktur mit dem Titel:
"Wege in die Zukunft" aus dem Vorjahr, worin es heißt: "Für die SPÖ kommt eine weitere Erhöhung der Steuern und Abgaben für die privaten Kraftfahrer nicht in Frage. Dies bedeutet ein klares Nein zu einer Erhöhung der Pkw-Mautvignette oder einer weiteren Erhöhung der Mineralölsteuer."

Unverständlich sei dabei, dass bei dieser Erhöhung des Vignettenpreises die ASFINAG die Provisionen für den Verkauf der PKW-Autobahnvignetten drastisch kürzt. So sollen Tankstellen und Trafikanten um 18 Prozent weniger bekommen, die großteils von Menschen mit körperlicher Beeinträchtigungen betrieben werden, so Dolinschek abschließend.

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