Fachzeitschrift SCIENCE wählt Boehringer Ingelheim zum Top-Arbeitgeber

Wien (OTS) - Boehringer Ingelheim ist laut einer Umfrage der renommierten Fachzeitschrift Science der "Top-Arbeitgeber 2007" im Pharma- und Biopharma-Bereich. Bei der jährlich durchgeführten Science-Umfrage werden Mitarbeiter aus den Bereichen Biotechnologie, Biopharmazie, Pharmazie und verwandten Branchen befragt. Die einzelnen Unternehmen werden danach beurteilt, wie sie mit ihren Mitarbeitern umgehen und ob die Werte der Arbeitskultur mit den persönlichen Werten der Mitarbeiter vereinbar sind; darüber hinaus gehen noch verschiedene andere Faktoren in die Beurteilung mit ein.

In den vergangenen Jahren konnte Boehringer Ingelheim seine Position in der Science-Umfrage stetig verbessern: von Platz 8 im Jahr 2005 auf Platz 2 im vorigen Jahr. In diesem Jahr erreicht Boehringer Ingelheim den ersten Platz und wird für sein innovatives Denken in Bezug auf die gesamte "Produktpipeline", von der Erforschung bis hin zur Markteinführung, bei gleichzeitig hervorragendem Arbeitsumfeld, ausgezeichnet.

"Dieser Erfolg kam nicht über Nacht. Vielmehr resultiert er daraus, dass sich Boehringer Ingelheim seit Jahrzehnten der Forschung und Innovation als Treiber für die Produktion neuer und besserer Arzneimittel für Patienten verschrieben hat", betont Mikael Dolsten, Executive Vice President Pharmaforschung bei Boehringer Ingelheim. "In einer stark wissenschaftsgeprägten Branche steuern wir unsere Projekte in einem Arbeitsklima, das eine gesunde Balance zwischen Kontinuität und Veränderung erlaubt, und in dem wir einen ständigen kreativen Dialog mit internen und externen Fachleuten führen."

Zu den entscheidenden Faktoren für den Erfolg von Boehringer Ingelheim gehört es, qualifizierter Mitarbeiter zu gewinnen, sie mit den Werten des Unternehmens vertraut zu machen, sie vor wissenschaftlich herausfordernde Aufgaben zu stellen und in die Diskussion über die Ziele des Unternehmens mit einzubeziehen.

"Der Prozess begann in den frühen 90er Jahren, als wir eine Unternehmensvision entwickelten, die im Jahr 2004 mit dem so genannten "Lead and Learn"-Konzept wieder aufgenommen wurde", erklärt Hans-Joachim Geppert, Leiter Human Resources bei Boehringer Ingelheim. "Das Ergebnis der täglich 'gelebten' Unternehmensgrundsätze ist eine großartige Kultur von Vertrauen und Loyalität unter den Mitarbeitern, die mit einer durchschnittlichen Betriebszugehörigkeit von 13 Jahren nach wie vor außergewöhnlich lang bei dem Unternehmen tätig sind".

Um gleichermaßen attraktiv zu sein für Mitarbeiter, als auch für potenzielle künftige Mitarbeiter, ist Sach- und Fachkompetenz bei allen Aktivitäten ein erklärtes Ziel von Boehringer Ingelheim. Mikael Dolsten betont, dass "das Unternehmen über die kritische Masse und Ressourcen verfügt, um neue innovative Arzneimittel zu entdecken und gleichzeitig um eine einfache, dynamische und effiziente weltweite Organisation bemüht ist."

In der diesjährigen Science-Umfrage wurden 19 weitere Unternehmen in die Top 20-Liste der besten Arbeitgeber aus insgesamt 477 Unternehmen der Biotech- und Pharmabranche aufgenommen.

Science-Umfrage "Top-Arbeitgeber 2007"

Die in der internetgestützten Umfrage Befragten wurden gebeten, die Unternehmen nach 23 Hauptkriterien zu bewerten, darunter Finanzkraft, Aufgeschlossenheit für Veränderungen und forschungsgetriebenes Umfeld. Die Umfrageteilnehmer sollten Unternehmen nennen, die sie für die besten, für durchschnittliche und für die schlechtesten Arbeitgeber halten. Dann beurteilten sie diese Unternehmen nach 23 verschiedenen Attributen. Dazu zählten Image des Unternehmens, Führung und Leitung, Finanzkraft, Arbeitskultur/-umfeld, Work/Life- Balance, wissenschaftlicher und kollegialer Austausch sowie Vergütung und Versorgung.

Der Bericht basiert auf einer Stichprobe von insgesamt 3.157 Branchenzugehörigen. Fast ein Drittel (29 Prozent) der Umfrageteilnehmer kam aus Ländern außerhalb der USA - hauptsächlich Westeuropa. Einzelheiten der Umfrageergebnisse und Ranglisten der einzelnen Unternehmen wurden in der Science-Ausgabe am 12. Oktober 2007 veröffentlicht.

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