FP-Kowarik: "Integrationsplattform" des Bundeskanzlers viel zu spät

Schon vor 30 Jahren waren Integrationsprobleme absehbar

Wien, 16.10.2007 (fpd) - "Mit 30 jähriger Verspätung erkennt auch der Herr Bundeskanzler die Probleme der ungebremsten Zuwanderung" stellte heute der Bezirksparteiobmann der FPÖ Rudolfsheim-Fünfhaus LAbg. Mag. Dietbert Kowarik im Hinblick auf die Ankündigung einer neu einzurichtenden "Integrationsplattform" fest.

"Im 15. Bezirk - und nicht nur bei uns - waren die nunmehr verstärkt auftretenden Probleme der mangelnden Integration vor allem von Zuwanderern aus islamischen Staaten schon vor Jahrzehnten absehbar. Die FPÖ hat als einzige Partei regelmäßig vor den Folgen des unkontrollierten Zuzuges und der nicht vorhandenen Bereitschaft zur Anpassung für unsere Gesellschaft gewarnt, mehrere Studien haben die Warnungen der FPÖ untermauert - trotzdem haben die anderen Parteien Probleme negiert und ihre Multi-Kulti- Phantasien geträumt." so Kowarik weiter.

"In vielen Grätzeln fühlt man sich heutzutage schon als Fremder im eigenen Land - wir werden weiter die Sorgen der Bürger aufgreifen und weiterhin den anderen Parteien ihr Versagen im Bereich der Integrationspolitik vorführen!" schließt Kowarik. (Schluss)

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