FP-Mühlwerth: Grundkenntnisse erlernen statt unsinnige Ausstellungen ausrichten

Unterrichtsstunden dazu verwenden, dass die Schüler Lesen, Schreiben und Rechnen lernen

Wien, 16.10.2007 (fpd) - In Wien trägt man oftmals die Schüler mit geringsten Anforderungen durch die gesamte Schulzeit und wundert sich dann, dass sie den Bedingungen am Arbeitsmarkt nicht gerecht werden. Angesichts des hohen Ausländeranteils - also der nicht deutschsprachigen Kinder - an Wiens Schulen wäre es endlich an der Zeit die Unterrichtsstunden dazu zu verwenden, dass die Schüler Lesen, Schreiben und Rechnen lernen anstatt unnötige Ausstellungen zum Thema Homosexualität auszurichten, so die Schulsprecherin der FPÖ-Wien, Bundesrätin Monika Mühlwerth.

Diesem Ansinnen wie Seminare und eine von Schülern gestaltete Ausstellung zum Thema Homosexualität erteilen wir eine klare Absage. Man kann zur Kenntnis nehmen, dass es Homosexualität gibt, man soll es auch nicht strafrechtlich verfolgen oder verurteilen, aber man muss es nicht als etwas darstellen, das es nicht ist. Homosexualität muss nicht so dargestellt werden, dass die heterosexuellen Menschen schon darüber nachdenken müssen, ob sie nicht falsch gepolt sind, so Mühlwerth, die weiter meint, dass dieses Thema in den Wiener Schulen nichts verloren hat.

Damit die Zufriedenheit mit der Schule in Wien wieder wächst und die Zahl derer sinkt, die nach neun Jahren noch immer nicht ausreichend die Kulturtechniken beherrschen, muss man sich wieder mit den wesentlichen Dingen beschäftigen. Nämlich dem Erlernen der Kultur und Sprache, so Mühlwerth abschließend. (Schluss) paw

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