VP-Wien: Goldenes Ehrenzeichen für Kostal völlig zurecht verliehen

Wien (OTS) - Die Stadt Wien ehrt die frühere Josefstädter Bezirksvorsteherin Margit Kostal und verleiht ihr das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien.

Margit Kostal hat die Josefstadt ins neue Jahrtausend geführt. Während ihrer siebenjährigen Amtszeit hat sie den Bezirk wesentlich weiter entwickelt und trotzdem Bezirksrücklagen von mehr als 1,3 Mio. Euro gebildet. Leider wurde diese Rücklage durch den neuen Grünen Bezirksvorsteher bereits in den ersten zwei Jahren vollständig aufgebraucht.

"Wenn Rahdjian die Verleihung des Goldenen Ehrenzeichens an Kostal kritisiert, dann sollte er erst selbst einmal versuchen sich um den Bezirk verdient zu machen. Mit der derzeitigen Politik wird die Josefstadt nämlich höchstens im Schuldturm landen", so ÖVP Bezirksparteiobmann Andreas Ottenschläger zu den immer wieder zu Unrecht erhobenen Anschuldigungen des Josefstädter Bezirksvorstehers gegen seine Vorgängerin.

Grüne Anschuldigungen vollkommen haltlos

Nach der Übergabe der Bezirksvorstehung von Kostal an Rahdjian gab es schwere Vorwürfe und Anschuldigungen der Grünen, Kostal hätte zu Unrecht Geld an sich genommen und Tonnen von Akten vernichtet. Allerdings wird Rahdjian zur Kenntnis nehmen müssen, dass seine diesbezügliche Anzeige bei der Staatsanwaltschaft nach gründlichen Voruntersuchungen zurückgelegt wurde. Es wurde nicht einmal ein Verfahren eröffnet.

"Ich freue mich über die Ehrung und bin stolz darauf, die Josefstadt wesentlich mitgestaltet zu haben. Das Motto des ehemaligen Kulturstadtrates Peter Marboe: ’Mehr Kultur in die Politik und weniger Politik in die Kultur’ hat auch mich durch meine politische Arbeit geleitet. Daher haben mich die Anschuldigungen nach der Wahl sehr getroffen. Denn jeder der mich kennt weiß, dass mir nichts ferner liegen würde, als dem Bezirk schaden zu wollen. Aber in der heutigen Politik scheint die Methode unbewiesene Verdächtigungen und Anschuldigungen in die Medien zu tragen, Mode geworden zu sein. So will man offensichtlich von eigenen Unzulänglichkeiten ablenken.", so Margit Kostal abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Wien - Pressestelle
TEL (01) 515 43 - 940
FAX (01) 515 43 - 929
mailto: presse@oevp-wien.at
http://www.oevp-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NVW0001