Etikette für die Branche: der neue Pharmig-Verhaltenscodex

Klare Regeln sorgen für eine saubere Branchenkultur

Wien (OTS) - Was ist im Umgang mit Ärzten und anderen Angehörigen von Gesundheitsberufen erlaubt und was nicht? Und wo liegt die Grenze zwischen Information und Werbung? Dies sind nur zwei Fragen, auf die der neue Verhaltenscodex klare Antworten parat hat. "Wir haben im neuen Verhaltenscodex vieles wesentlich deutlicher hervorgehoben, als es in der letzten Fassung der Fall war", erklärt Pharmig-Generalsekretär Jan Oliver Huber, "schließlich wollen wir alles tun, um ein faires Miteinander zu gewährleisten."

Den kompletten Artikel lesen Sie in der Oktober-Ausgabe des gesundheitspolitischen Magazins PHARMIG info.

Außerdem in PHARMIG info 3/2007:

* BPI-Pheda: Datenbank zu Meldung von Nebenwirkungen

Laut einer offiziellen Mitteilung des Bundesamts für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) wird ab 2008 die elektronische Meldung von Nebenwirkungen in Österreich verpflichtend. Ab nächstem Jahr ist die Nebenwirkungsmeldung in Papierform nur noch in Ausnahmefällen und in Abstimmung mit dem Bundesamt möglich. Damit schließt sich Österreich der europäischen Vorgabe der elektronischen Meldepraxis an.

Eine kostengünstige Alternative zu einem eigenständigen Datenbanksystem bietet der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) in Berlin. Denn dieser betreibt seit April 2007 eine gemeinschaftlich genutzte Datenbank namens BPI-Pheda.

* Codex Transport

Arzneimittelqualität, Transportverpackung, Transporttemperaturkorridor und Transportdauer sind die wichtigsten Schlagwörter des neuen "Codex für den Transport von Arzneimitteln in Österreich", Pharmaindustrie und Pharmagroßhandel schaffen damit einen Standard zur Sicherstellung der Qualität während des Transports und der Lagerung von Arzneimittel. Walter Heider, Vorsitzender des "Forum Transport" der Pharmig: "Es müssen für alle Beteiligten, also vom Hersteller bis zur Apotheke, die gleichen Qualitätsstandards gelten. Nur dann ist auch die Qualität des Arzneimittels von der Herstellung bis zum Patienten sichergestellt."

* Biotech im Aufwärtstrend

Chancen nutzen statt kollektiv fürchten: So kann der Biotech-Standort Österreich auch in Zukunft florieren, ist Dr. Franz Latzko, Geschäftsführer der Austrian Biotech Industry im Fachverband der chemischen Industrie der Wirtschaftskammer, überzeugt. Die heimische Biotech-Branche entwickelt sich prächtig: Rund 50 Unternehmen - von kleinen Start-Ups bis zu großen Produktionseinheiten - beschäftigen 7.000 Mitarbeiter, ein Viertel davon im Bereich Forschung und Entwicklung. Im Jahr 2005 wurden rund 1,7 Mrd. Euro mit Biotech-Produkten umgesetzt.

Trotzdem hat die Branche immer noch mit Hürden zu kämpfen. Warum für Latzko Biotechnologie trotzdem die Wissenschaft der Zukunft ist...

Diese Themen und noch einiges mehr lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von PHARMIG info, dem Magazin der pharmazeutischen Industrie Österreichs.

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