KO Scheuch: Rechnungshof stellt Stadt Klagenfurt ein desaströses Zeugnis aus

Rechnungshofüberprüfung des Neuen Platzes bestätigt alle BZÖ-Vorwürfe - Rücktritt von Finanzreferent Zwick unerlässlich.

Klagenfurt (OTS) - "Alle Verdachtsmomente, die das BZÖ gegen die Verantwortlichen für den Umbau es Neuen Platzes erhoben hat, wurden nun vom Rechnungshof bestätigt", sagt BZÖ-Klubobmann LAbg. Kurt Scheuch.

Wie ein einer Tageszeitung zugespieltes Protokoll des Rechnungshofes zeige, seien die Kosten für den Umbau des Neuen Platzes um 2 Millionen Euro zu hoch! Auf dem Rücken der Steuerzahler habe Bürgermeister Scheucher seine "Großmannsucht" befriedigt. Der Rechnungshof stelle der Stadt Klagenfurt ein desaströses Zeugnis aus, alleine bei der Auswahl der Granitplatten hätte 1 Million Euro eingespart werden können. Geld, das die Stadt dringend für Sozialmaßnahmen benötige. "Es hat sich als absolut richtig erwiesen, dass das BZÖ eine Rechnungshofüberprüfung beantragt hat. Wie sich nun zeigt, ist der Neue Platz auch eine politische Baustelle. Bürgermeister Scheucher und Finanzreferent Zwick von der ÖVP haben auf allen Ebenen versagt", so Scheuch.

Um zu retten, was noch zu retten ist, fordert der BZÖ-Klubobmann daher sofortige politische Konsequenzen: "Walter Zwick muss als Finanzreferent sofort zurücktreten, damit das Finanzressort in verantwortungsvolle Hände kommt." Scheuch fürchtet, dass die Missstände beim Umbau des Neuen Platzes nur die Spitze des Eisberges sind. Daher müssten künftig auch die Straßenbaulose genau unter die Lupe genommen werden.

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