Preisanstieg bei Fernsehern und LCD-Monitoren

Geizhals Warenkorb verzeichnet plus 5,42 % - Kein Preisverfall vor Weihnachten in Sicht

Wien (OTS) - Einen Preisanstieg um 5,42 % - das entspricht einem Plus von 227 Euro - verzeichnet der Geizhals Warenkorb im Zeitraum Ende Juni bis Ende September. Im Durchschnitt betrug der Gesamtpreis für die zehn gängigsten auf www.geizhals.at gelisteten Produktgruppen aus den Bereichen Elektrogeräte und Elektronik mit Stichtag 30. September 4.413,00 Euro.

Auffallend ist dabei der Preisanstieg bei den Monitoren von durchschnittlich 283 Euro auf im Schnitt 347 Euro, was einem Plus von 22,61 % entspricht. Nach einem anhaltenden Abwärtstrend verzeichnen auch die Fernseher mit einem Anstieg von 1.193 Euro auf 1.277 Euro ein Plus von 7,04%.

Bei Samsung, Weltmarktführer für Großdisplays, sieht man den Grund für den Preisanstieg im anhaltenden Siegeszug der LCD Technologie, zunächst in der IT und anschließend im Bereich der Consumer Electronic. "Die deutlich gestiegene Nachfrage für hochwertige Grosspanels für Fernseher führt automatisch zu einer Verknappung, ergo zu höheren Preisen", so Thomas Ferrero, Consumer Electronic Business Director bei Samsung Electronics Austria.

Zwar haben einige Hersteller bereits Investitionen angekündigt, die die steigende Nachfrage nach Grosspanels abdecken soll. Ein Preisrückgang vor Weihnachten ist allerdings laut Ferrero nicht in Sicht: "Da gegen Ende eines Kalenderjahres traditionell die Nachfrage steigt, ist kaum mit sinkenden Preisen zu rechnen. Das gilt sowohl für IT- Produkte als auch für die Fernseher." In Einzelfällen kann es sogar dazu kommen, dass gewisse Panels und damit gewisse Modelle kaum oder gar nicht verfügbar sein werden. Dies gilt vor allem für Geräte der jeweiligen Einstiegsklasse und zwar weit bis ins erste Quartal 2008 hinein.

"Wer also zu Weihnachten einen Fernseher verschenken möchte, der sollte mit dem Kauf nicht mehr allzu lange zögern. Denn wie die Tendenz zeigt, ist eine Preissenkung nicht in Sicht und die Auswahl insbesondere an günstigen Geräten könnte knapp werden", so Geizhals-Sprecherin Mag. Vera Pesata.

Bei den Grafikkarten kann man sich dagegen noch etwas Zeit lassen. Die hohe Preissteigerung von 196 auf 261 Euro oder plus 33, 16% ist laut den Geizhals-Experten auf eine neue Generation von Grafikkarten zurückzuführen. Die Verteuerung dürfte allerdings nur von kurzer Dauer sein. Denn da bereits Ende November eine neue, verbesserte Generation von Grafikkarten auf den Markt kommen soll, ist bei den derzeit verfügbaren Modellen bereits Anfang Dezember mit einem Preisrückgang zu rechnen.

Wer bei seinen (Weihnachts-)einkäufen auf jeden Fall auf Sparkurs gehen will, sieht sich am besten bei den MP3 und DVD Playern um. Die MP3 Player verzeichnen einen Preisrückgang von durchschnittlich 113 Euro auf 91 Euro oder minus 19,47% und die DVD Player von durchschnittlich 70 Euro auf 63 Euro oder minus 10%.

Geizhals Preisvergleich ist die führende österreichische Einkaufsplattform im Internet. Durchschnittlich verzeichnet die Plattform laut Österreichischer Webanalyse (ÖWA) rund 1,5 Millionen Unique Clients im Monat. Betreiber von Geizhals.at ist das im Jahr 2000 gegründete, österreichische Unternehmen Preisvergleich Internet Services AG mit Sitz in Wien.

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