Dworak: Stadion Ternitz wird moderne Gesundheits- und Fitnessarena

Startschuss für die Umbauarbeiten im Frühjahr 2008

St. Pölten, (SPI) - Ternitz im südlichen Niederösterreich bekommt ein hypermodernes neues Stadion. Die Stadt hat sich entschlossen, im Frühjahr 2008 mit dem Umbau des mittlerweile mehr als 60 Jahre alten Stadions in eine moderne Fitness- und Sportarena zu beginnen. Auf einer Gesamtnutzfläche von rund 720 m2 entstehen eine überdachte Tribüne für 250 Personen, neue Garderoben für den Vereinsfußball, den Leichtathletik- und den Schulsport. Im Obergeschoß sind eine Kantine und Büroräumlichkeiten für den ATSV Ternitz vorgesehen. Als Gesamtkosen sind 1,8 Millionen Euro veranschlagt.****

Ternitzs Bürgermeister, LAbg. Rupert Dworak, auch Sportsprecher der SPÖ-Niederösterreich im Landtag, freut sich für die Stadt und die Vereine: "Die bereits veraltete Sportanlage wird nach dem Umbau zur modernsten Sport- und Fitnessarena im südlichen Niederösterreich. Das Ternitzer Stadion ist Heimstätte des ASK Ternitz, des ATSV Ternitz mit rund 1.300 Vereinsmitgliedern, des Stocksortvereins ESV Solides Blatt Ternitz und des Tennisvereins ATV. Aber auch die heimischen Schulen benutzen die Anlage im Sportunterricht bzw. für die Durchführung ihrer Sportwettkämpfe."

Die Sommermonate wurden vom Architekturbüro DI Herbert Mitteregger & DI Heinz Seiser Ziviltechniker GmbH. für die Ausarbeitung der Einreichpläne genutzt, bis Ende Oktober 2007 soll die Projekteinreichung abgeschlossen sein. Der Bauzeitenplan wird mit den Vereinen und den Schulen abgesprochen, sodass auch während der Umbauarbeiten und während der eingeschränkten Benutzung die Sportausübung bestens koordiniert werden kann. "Ich danke auch den Vereinen für die konstruktive Zusammenarbeit während der Planungsphase. Das Stadion Ternitz wird in Zukunft wieder zu einer Sportstätte, welche den heutigen Anforderung entspricht. Mit diesem Projekt wird die Stadt Ternitz dem Begriff ‚Sportstadt’ wieder einmal gerecht und wir kommen der Erfüllung unseres Kommunalprogramms wieder Stück näher", so Bgm. LAbg. Dworak.
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