Vilimsky: Turbo-Gusi mit 200 km/h straffrei unterwegs - Faymann schnalzt Verkehrsstrafen für "normales Volk" in die Höhe!

Wer strenge, sündteure Strafen für heimische Autofahrer verhängt, soll sich wenigstens selber daran halten!

Wien (OTS) - Die SPÖ führt jetzt eine veritable Erhöhung der Strafen für Schnellfahrer beim "normalen Volk" durch, während auf der anderen Seite ihr Parteivorsitzender als Turbo-Gusi mit 200 km/h auf der Autobahn unterwegs ist, und das völlig straffrei. Begründung:
Gusenbauer war spät dran. Eine derartige Verhaltensweise ist schlicht inakzeptabel. Das Politkabinett lebt völlig ungeniert seine Auffassung, dass es gleicher als die Bevölkerung ist. Die Österreicher werden im PKW abgezockt, die roten Chefs sind straffrei im Höllentempo unterwegs. Diese Kritik erhob heute FPÖ-Verkehrssprecher Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky.

Wer strenge und sündteure Strafen für heimische Autofahrer verhängt, soll wenigstens eine Vorbildwirkung haben und sich selbst an die vorgegebenen Limits halten. Tausende Österreicherinnen und Österreicher sind täglich irgendwo und irgendwann mal zu spät dran. Auch sie haben nicht das Recht, ungestraft "auf die Tube zu drücken". Gleiches muss auch für die Spitzen der Republik gelten. Da ist besseres Zeitmanagement im Kanzlerbüro angesagt. Im Übrigen stellt sich die Frage, wie tief und vor allem auch wie oft der Steuerzahler in die Tasche greifen muss, wenn sich Gusenbauer mit einer eigenen Nobel-Polizei-Eskorte leiten lassen muss. Mit "sozial" und hat das genauso viel zu tun wie die Unterstützung der SPÖ für die Eiskastenpolitik des Schüssel-Molterer-Kurses. Die FPÖ wird eine parlamentarische Anfrage einbringen, wie häufig die Polizeieskorten und Geschwindigkeitsübertretungen von Nobelkarossen der Bundesregierung tatsächlich erfolgen, kündigt Vilimsky an.

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