Präsentation der NÖ Bio-Brotgetreidestudie

Podiumsdiskussion am "Tag des Brotes"

St. Pölten (NLK) - "Beitrag des biologischen Landbaus zu einer nachhaltigen regionalen Entwicklung - Ökologisch-sozioökonomische Analyse entlang der Produktketten von niederösterreichischem Bio-Brotgetreide" lautet der Titel einer Studie, die vom Amt der NÖ Landesregierung beauftragt und vom Institut für ökologischen Landbau der Universität für Bodenkultur Wien im Rahmen eines zweijährigen Forschungsprojektes durchgeführt wurde. Heute, 16. Oktober, am "Tag des Brotes", werden die Studienergebnisse ab 18 Uhr in der Landwirtschaftlichen Fachschule Tullnerbach präsentiert und anschließend mit Fachleuten aus verschiedenen Bereichen diskutiert.

Das Ziel der Studie war es, Potenziale zur Förderung regionaler Wirtschaftskreisläufe zu entwickeln. "Regionale Strukturen in der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung von Lebensmitteln im Allgemeinen und biologische Produktion im Speziellen sind wesentliche Elemente für eine nachhaltige Entwicklung der Regionen", betont dazu Landesrat Dipl.Ing. Josef Plank. Wie die Ergebnisse der Studie zeigen, werden die größten Stärken regionaler Wirtschaftskreisläufe einerseits in der hohen Motivation und regionalen Identität der einzelnen UnternehmerInnen, andererseits in der Qualität der Produkte, der Verwendung möglichst regionaler, biologischer Rohstoffe, in kurzen Transportwegen und positiven Beschäftigungseffekten gesehen.

Nähere Informationen: Amt der NÖ Landesregierung, Abteilung Umweltwirtschaft und Raumordnungsförderung, Telefon 02742/9005-15188, e-mail karina.zimmermann@noel.gv.at.

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