Rudas im Gespräch mit jungen Menschen: "Zuhören und für Probleme gemeinsam Lösungen finden"

Über 200 interessierte Jugendliche folgen Gesprächseinladung von SPÖ-Kinder und Jugendsprecherin

Wien (SK) - =

"Zuhören. Mitreden. Handeln" - unter diesem Motto lud
SPÖ-Kinder- und Jugendsprecherin Laura Rudas Montagabend zu einem Gespräch in die sprichwörtlich aus allen Nähten platzende SPÖ-Zukunfts- und Kulturwerkstätte, bei dem sich über 200 interessierte Jugendliche direkt mit ihren Wünschen, Sorgen und Anregungen einbrachten. Zentrale Themen waren dabei vor allem bildungs- und arbeitsmarktpolitische Anliegen, wie beispielsweise die Sorge, einen guten Arbeitsplatz zu finden oder der Wunsch nach verstärkter individueller Förderung in der Schule. Rudas selbst bezeichnete es als ihre vordringliche Aufgabe, "den Jugendlichen zuzuhören und für ihre Probleme gemeinsam eine Lösung zu finden". Beeindruckt zeigte sich die junge SPÖ-Abgeordnete von der großen Zahl an jugendlichen BesucherInnen: "Ihr seid der lebende Gegenbeweis für die Behauptung, dass die Jugendlichen politisch desinteressiert sind". ****

Sie stehe für eine Jugendpolitik nach der Devise "Nicht über junge Menschen reden, sondern mit ihnen sprechen!", bekräftigte Rudas in dem von Matthias Euler-Rolle moderierten Gespräch. Und es sei ihr erklärtes Ziel, "gemeinsam und im direkten und offenen Kontakt mit den jungen Menschen unsere konkrete Lebenssituation zu verbessern". Dafür aber brauche sie auch die "Unterstützung und den Rückhalt" der Jugendlichen, machte Rudas klar, die den Jugendlichen versprach, ihnen Rechenschaft darüber abzulegen, "was aus euren Wünschen und Anliegen geworden ist". Die heutige Veranstaltung sei der "Beginn einer neuen Art der Beteiligung junger Menschen an politischen Prozessen", schließlich gehe es darum, "unsere zukünftigen Lebensbedingungen aktiv mitzugestalten", erklärte Rudas. "Daher kommen heute die wahren JugendexpertInnen zu Wort - nämlich ihr selbst", bekräftigte Rudas gegenüber den rund 200 jungen Menschen, die von dieser Gelegenheit so kräftig Gebrauch machten, dass sich der ebenfalls anwesende SPÖ-Klubobmann Josef Cap ob des regen Interesses "sehr beeindruckt" zeigte.

Breiter thematischer Bogen an jugendlichen Anliegen: Schule, Umweltschutz, Jobs und Studium

Ebenso vielfältig und bunt wie die Gruppe der Jugendlichen selbst gestalteten sich auch die Anliegen, Wünsche und Sorgen der jungen Menschen, die sie im Gespräch mit SPÖ-Jungabgeordneter Rudas deponierten. Der thematische Bogen dabei war weitgespannt und reichte von bildungspolitischen Anliegen wie Verbesserungen der Studienbedingungen sowie verstärkter individueller Schulförderung über Verbesserungen im Bereich des Umweltschutzes bis hin zu arbeitsmarktpolitischen Fragen, wo die Jugendlichen etwa für eine Aufwertung der Lehre eintraten oder sich über die Schwierigkeit, einen guten Job zu finden, besorgt zeigten. Rudas, die zusammen mit ihren MitarbeiterInnen die zahlreichen Ideen und Vorschläge sammelte, betonte, dass sie "viele Anliegen teilt und für diese Anliegen als eure Vertreterin kämpfen" werde.

Rundum zufrieden zeigten sich auch die eigentlichen Hauptdarsteller - die Jugendlichen - mit der abendlichen Veranstaltung in der SPÖ-Zukunfts- und Kulturwerkstätte, die nach dem offiziellen Ende zur Musik von DJ Tom Silver zu einem Ort ungezwungener Begegnung und zahlreicher informeller Gespräche wurde. "Der Austausch zwischen Politik und Jugendlichen ist wichtig. Dass es jetzt die Möglichkeit eines 'direkten Drahts' zu unserer jungen politischen Vertreterin gibt, freut mich und ist ganz wichtig", fasste eine Besucherin stellvertretend für viele junge Menschen ihre Eindrücke zusammen. (Schluss) mb

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Tel.: 01/53427-275,
Löwelstraße 18, 1014 Wien, http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SPK0001