Spindelegger besucht Sozialmarkt St. Pölten

Zweiter Nationalratspräsident lobt "unterstützenswerte Initiative im Dienste der Ärmsten"

Wien (ÖVP-PK) - Der Zweite Nationalratspräsident Dr. Michael Spindelegger besuchte heute, Freitag, den Sozialmarkt SOMA in St. Pölten. Bei dieser Einrichtung handelt es sich um ein Projekt der gemeinnützigen GmbH Sozialer Arbeitsmarkt (SAM NÖ), die von der Emmausgesellschaft St. Pölten gegründet wurde und drei Ziele verfolgt: ****

  • Produkte, die aus unterschiedlichen Gründen im normalen Handel nicht mehr absetzbar sind (Überproduktion, Fehletikettierungen, falsch gewichtig, zu geringes Verfalldatum, etc.) werden verkauft;
  • Menschen, die an oder unter der Armutsgrenze leben müssen, können im SOMA zu Minipreisen einen Teil der Grundbedürfnisse abdecken.
  • Arbeitsplätze werden geschaffen.

Spindelegger bezeichnete bei seinem Besuch diese Initiative als vorbildlich und wies darauf hin, dass die verstorbene Innenministerin Liese Prokop und AMS NÖ-Landesgeschäftsführer Karl Fakler sich sehr um deren Errichtung verdient gemacht haben.

Walter Feninger, seines Zeichens Geschäftsführer von SAM-NÖ, berichtete während eines Gesprächs darüber, dass der Einkauf im SOMA nur Menschen möglich ist, die über einen speziellen Einkaufspass verfügen, der wiederum an das Nichtüberschreiten einer bestimmten Einkommensgrenze gebunden ist. "Der Sozialmarkt kommt tatsächlich nur Bedürftigen zu Gute, für die diese Einrichtung eine Hilfe bei der Bewältigung des täglichen Lebens bedeutet", sagte der Zweite Nationalratspräsident und zeigte sich erfreut darüber, dass es in seinem Heimatbundesland bereits einige dieser Einrichtungen gebe.

Geschäftsführer Feninger wies außerdem darauf hin, dass ein Ziel die Gewinnung weiterer Lieferanten sei, die ihre sonst zur Vernichtung anstehende Ware den Sozialmärkten zur Verfügung stellen. Spindelegger versprach, diesbezüglich seine Wirtschaftskontakte nützen zu wollen:
"Ich bin überzeugt, dass wir so einen Ausbau dieser unterstützenswerten Initiative im Dienste der Ärmsten zu Wege bringen."
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