Hochleistungsbahn: Dörfler spricht die Unwahrheit

Keine Zustimmung von Rohr, Cernic und Prettner zu BZÖ-Dringlichkeitsantrag

Klagenfurt (SP-KTN) - Behauptungen werden deshalb nicht wahrer,
nur weil man sie gebetsmühlenartig verbreitet. Mit der Behauptung, LR Reinhart Rohr und Landtagsabgeordneten Nicole Cernic und Beate Prettner hätte in der letzten Landtagssitzung für den BZÖ-Antrag in der Causa Hochleistungsstrecke gestimmt, spricht Dörfler schlichtweg die Unwahrheit. Weder Rohr noch Cernic noch Prettner haben sich an der Abstimmung beteiligt. Überdies müsste Dörfler im Falle von Rohr auch wissen, dass ein Regierungsmitglied kein Stimmrecht im Landtag besitzt.

Dörfler will mit der unrichtigen Behauptung lediglich von seinem bisherigen Versagen bei der Trassenplanung der Hochleistungsbahn in Kärnten ablenken. Der am vergangenen Donnerstag im Landtag verabschiedete Dringlichkeitsantrag zur Hochleistungsbahn ist lediglich Zeugnis für die schon fahrlässige Untätigkeit Dörflers. Wie sonst sei es zu verstehen, dass der Landtag den Verkehrsreferenten im Dringlichkeitsantrag seiner eigenen Partei auffordern muss, endlich Verhandlungen mit dem Bund über Planungsprozesse und Trassenvarianten zu führen, die er schon längst erledigen hätte müssen. So aber lässt er die Arbeiten für die Hochleistungsbahn durch den Zentralraum samt den für die Bevölkerung und die Städteentwicklung verträglichen Lösungsvarianten für Klagenfurt und Villach seit Jahren unerledigt auf seinem Schreibtisch liegen.
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