JVP-Kurz: Schuldiskussion muss endlich eine inhaltliche Diskussion werden

Feedback und individuelle Förderung müssen in der Schule der Zukunft auf der Tagesordnung stehen!

Wien (OTS) - Ein Plädoyer für den Ausbau der individuellen Förderungen von Jugendlichen gab gestern der geschäftsführende Landesobmann der Jungen ÖVP Wien, Sebastian Kurz, anlässlich einer Diskussionsveranstaltung der Politischen Akademie der ÖVP zum Thema "Kuschelpädagogik am Ende?".

"Es ist toll, dass wir in einer Gesellschaft leben, in der junge Menschen so viele Chancen vorfinden. Die Politik muss nun sicherstellen, dass alle unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft diese Chancen in der bestmöglichen Art und Weise nutzen können", erläutert Kurz.

Der geschäftsführende Landesobmann sprach sich auch für einen massiven Ausbau des Feedbacks im gesamten Bildungsbereich aus: "Wir haben nichts davon, bestehende Normierungen wie Noten einfach abzuschaffen. Was wir vielmehr brauchen ist eine Ergänzung dieser Komponente um andere Formen der Evaluation."

Dieser Ausbau, so Kurz weiter, schließt alle ein, die im Bildungswesen tätig sind: "Lehrer, Schüler und Eltern - sie alle können Dinge nur dann weiterentwickeln, wenn sie wissen wo sie in der momentanen Situation stehen."

Auch über die Zukunft der Schule wurde nachgedacht. "Jeder junge Mensch ist anders und braucht daher eine andere, individuelle Förderung. Was wir daher im Bildungswesen brauchen, ist eine Diskussion über pädagogische und gesellschaftliche Inhalte, nicht über inhaltsleere Strukturen!", so Kurz abschließend.

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