FP-Schock: FPÖ fordert weiterhin "echte" Freifahrt für Lehrlinge, Schüler und Studenten

Selbstbehalte endlich abschaffen

Wien, 12.10.2007 (fpd) - Die klassische Freifahrt auf öffentlichen Verkehrsmitteln - wie sie maßgeblich auf Kreiskyzeiten zurückzuführen ist - wurde Mitte der neunziger Jahre durch eine SPÖ/ÖVP Regierung wieder abgeschafft. Seit dem Zeitpunkt haben Schüler, Studenten und Lehrlinge die Kosten für die Benutzung der Verkehrsmittel zum Teil selbst zu tragen. Dies stellt für die Betroffenen eine zusätzliche Belastung dar und ist im höchsten Maße unsozial, kritisiert der FPÖ-Wien Klubobmann DDr. Eduard Schock.

In Zeiten, in denen die Stadt Wien unter SPÖ-Führung ständig nach neuen Möglichkeiten sucht, um vielleicht hier oder dort wieder etwas zu verteuern, bleibt die FPÖ auf ihrem Standpunkt, dass der gut ausgebildete Lehrling, Schüler oder Student aufgrund des verschärften Wettbewerbs und des technologischen Wandels zu einem unverzichtbaren Faktor für die Wirtschaft und Gesellschaft geworden ist. Es kann daher kein Weg daran vorbeiführen, diese in Ausbildung befindlichen Personen weiter zu entlasten und zu unterstützen, meint Schock.

Wir fordern daher Bürgermeister Häupl einmal mehr auf, endlich zielführend auf seine Parteikollegen in der Bundesregierung einzuwirken, um die angebliche Freifahrt zu einer echten Freifahrt -wie in Kreisky Zeiten - zu machen, bei der der Begünstigte keine Selbstbehalte mehr zu tragen hat, so Schock abschließend. (Schluss) paw

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