ORF-Arigona-Video: BZÖ fordert sofortige Wrabetz Stellungnahme

Missbraucht ORF tragisches Arigona-Schicksal für Grüne Kampagne?

Wien 2007-10-12 (OTS) - Eine "sofortige Aufklärung von ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz zu den schweren Vorwürfen, dass das sogenannte Arigona-Video nur auf massiven Druck und einer förmlichen Erpressung des ORF entstanden ist", fordert BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz.
"Der ORF-Generaldirektor ist gefordert hier persönlich Stellung sofort zu beziehen und nicht seine grünen Politoffizier Pius Strobl vorzuschicken. Es besteht hier nicht nur der Verdacht eines widerlichen und bisher einzigartigen Kuhhandels in der österreichischen Medienwelt, sondern auch der klaren Verletzung des Objektivitätsgebotes und des Missbrauchs des gebührenzahlerfinanzierten ORF für eine parteipolitisch motivierte Medienkampagne. Hierzu auch die Notlage eines 15jährigen Mädchens für diese Zwecke zu missbrauchen, ist einfach skandalös".

Wenn das im ORF auf und ab gespielte Video eine erzwungene Auftragsarbeit ist, dann wird auch sonnenklar, warum der ORF als ein Leitmedium des Landes hier eine völlig einseitige Kampagne unterstützt hat und als Medienorgel der Grünen fungiert. Hier könne man nicht zur Tagesordnung übergehen, denn "wenn die Vorwürfe stimmen, ist das ein Riesenskandal, der auch personelle Konsequenzen bei den Verantwortlichen erfordert. Alexander Wrabetz als Generaldirektor des ORF ist hier gefordert, Stellung zu beziehen und nötigenfalls in seinem Unternehmen aufzuräumen, um einen letzten Rest an Glaubwürdigkeit und Objektivität für den ORF zu erhalten. Das BZÖ wird bei einer nicht zufrieden stellenden Stellungnahme von Wrabetz sofort den Bundeskommunikationssenat einschalten und eine Sondersitzung des Stiftungsrates verlangen. Sollten sich diese schweren Vorwürfe, wie zu erwarten, bewahrheiten, dann sind das inakzeptable Methoden, die an Meinungsmanipulationen totalitärer Regime wie der DDR erinnern", so Grosz abschließend.

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