SP-Schuster: WienerInnen können sich in den Parkanlagen der Stadt sicher fühlen

Chaosszenarien von FP-Schock kein Beitrag, um Sicherheitsprobleme zu lösen

Wien (SPW-K) - "Maßlose Übertreibungen sind sicher kein Beitrag um Sicherheitsprobleme zu lösen. Das gilt auch für die Wiener Parkanlagen. Die BesucherInnen können sich in diesen grundsätzlich sicher fühlen, auch wenn FP-Klubobmann Schock Chaoszustände herbeizureden und Angst zu schüren versucht. Ja, es gibt gewisse Probleme in bestimmten Parks zu bestimmten Zeiten, diese können aber nicht generalisiert werden", erwiderte Dienstag der Sicherheitssprecher der Wiener SPÖ, Gemeinderat Godwin Schuster, im Pressedienst der SPÖ Wien die Kritik des FP-Politikers.

Es herrschten in den Parkanlagen jedenfalls keine, wie Kollege Schock zu transportieren versuche, Zustände wie in Sodom und Gomorra, daher sei es auch nicht nötig immer und überall gegen alles was nicht ins Zucht-und-Ordnungs-Weltbild der FPÖ passe, "scharfe Aktionen" zu verlangen, so der SP-Mandatar weiter. Schuster: "Es ist Aufgabe der Polizei, für die Sicherheit der Passanten auch in den Parkanlagen zu sorgen. Deshalb führt die Exekutive diesbezüglich auch Schwerpunktaktionen durch. Weder die von der FPÖ nun geforderte eigene Parkpolizei, noch eine Stadtwache, wie ebenso eine - in Graz kläglich gescheiterte - Bürgerwehr können die Aufgaben der Polizei übernehmen. Deshalb fordert die Wiener SPÖ ja zusätzlich zumindest 1.000 SicherheitswachemitarbeiterInnen vor Ort in den Bezirken".

Für Schuster "wirkt Kollege Schock mit seiner diesbezüglichen Forderung völlig unglaubwürdig. Während der Bundesregierungsbeteiligung der FPÖ zwischen 2000 und 2005 wurde bei der Polizei auf Biegen und Brechen gespart. Die Folge davon ist die stark steigende Kriminalität gewesen. Damals hat auch Gemeinderat Schock diese verfehlte Sicherheitspolitik heftig verteidigt. Jetzt sich hinzustellen und zu fordern, was die FPÖ früher abgelehnt hat, ist eine mehr als billige Vorgangsweise", schloss Schuster. (Schluss)

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