Forschergeist im Kindergarten

Siemens stattet 25 Wiener Kindergärten mit "Forscherkisten" aus

Wien (OTS) - Siemens bietet österreichischen Kindergärten durch Forscherkisten ein ganzheitliches Konzept für wissenschaftliche Themen. Die "Minilabore" sollen Kindern ab vier Jahren mit altersgerechten Experimenten einen spielerischen Zugang zu Phänomenen und Zusammenhängen aus Naturwissenschaften und Technik vermitteln. Kleine ForscherInnen können damit unter der Aufsicht von PädagogInnen 45 verschiedene Versuche selbst durchführen.

"Ich freue mich über das Engagement von Siemens, 25 städtischen Kindergärten ein neues Experimentierfeld zur Verfügung zu stellen. Erforschen und entdecken gehört zu den wichtigsten und spannendsten Lernerlebnissen eines Kindes und das passt genau zum Bildungsplan unserer Kindergärten", so Bildungsstadträtin Grete Laska.

Die Forscherkisten im Wert von je 500 Euro bestehen aus zwei großen Holzkisten mit Materialien zum Entdecken und Experimentieren über Elektrizität, Schall, Farbe, Luft und Wasser. Dazu gehören unter anderem Lampenfassungen, Glühlampen, Kabel, Lebensmittelfarbe, Kristalle zur Lichtbrechung, Natronpulver, Reagenzgläser und Luftballons. Heute startet das Projekt in Wien.****

Spielerisches Entdecken von Technik und Naturwissenschaften

"Es ist uns als technisches Unternehmen ein besonderes Anliegen, bei Kindern schon frühzeitig ein Interesse für Technik und Naturwissenschaft zu fördern. So kann durch die Forscherkiste das naturwissenschaftliche Angebot im Kindergarten genauso unterstützt werden wie künstlerische, musische und sportliche Aktivitäten", so Brigitte Ederer, Vorsitzende des Vorstandes der Siemens AG Österreich.

Die Kinder können zum Beispiel durch Aneinanderhängen von Lampen, Batterie und Drähten lernen, dass Strom im Kreis fließt und das Licht bei mehreren Lampen im Stromkreis nicht mehr so hell leuchtet. Ein weiteres Experiment der Forscherkiste hat mit Wasser zu tun. Bei diesem Versuch füllt man unterschiedliche Flüssigkeiten wie Öl, Honig, Essig oder Wasser in Reagenzgläser. Durch fallen lassen von Büroklammern in die Gläser, sehen die Kinder dass unterschiedliche Flüssigkeiten unterschiedliche Fließgeschwindigkeiten haben. Durch die Versuche werden auch die Feinmotorik, die Sprachkompetenz bei der Beschreibung des Experiments sowie das kognitive Verständnis der Kinder beim Gruppieren der Materialien gefördert.

Die Forscherkiste wurde von der Firma Science-Lab entwickelt, die ein ganzheitliches Konzept zur spielerischen Hinführung von Kindern an Naturwissenschaft und Technik erarbeitet hat. So werden nicht nur Experimente gemacht sondern die Themen auch mit Bewegung, Liedern und Spielen aufgearbeitet.

Jugendförderung wird groß geschrieben

Siemens fördert durch aktives Engagement an Kindergärten, Schulen und Hochschulen den wissenschaftlichen und technischen Nachwuchs. Auch die Forscherkisten sollen Bestandteil dieser Kinder-und Jugendförderung sein, denn gerade im Vorschulalter sind die Kinder besonders experimentierfreudig und diese Begeisterung wird durch die Minilabore unterstützt.

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