Strache: Keine Einführung des Bleiberechts durch die Hintertür

Stattdessen konkrete Maßnahmen zur Verhinderung von Asylmissbrauch

Wien (OTS) - Gegen den SPÖ-Vorschlag für ein "humanitäres" Aufenthaltsrecht sprach sich FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache aus. Dies wäre nichts anderes als die Einführung des Bleiberechts durch die Hintertür und geradezu eine Aufforderung zum Asylmissbrauch. Strache sprach sich auch vehement dagegen aus, jetzt Einzelfälle für eine Anlassgesetzgebung zu instrumentalisieren.

Ein Bleiberecht würde Unrecht zu Recht machen, und das sei nicht zu akzeptieren. Österreich brauche stattdessen konkrete Maßnahmen, den Missbrauch hintan zu halten und von vornherein zu verhindern, betonte Strache. Der Vorschlag des oberösterreichischen Landesrats Ackerl sei dafür ganz und gar nicht geeignet, sondern würde unser Land ganz im Gegenteil noch mehr zum Asylmagneten machen.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
Karl Heinz Grünsteidl, Bundespressereferent
Tel.: +43-664-44 01 629, karl-heinz.gruensteidl@fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0003