Cortolezis-Schlager: Unzufriedenheit mit Wiener SPÖ-Bildungspolitik steigt massiv

Ziel der ÖVP-Perspektivengruppe ist Stärkung der Volks- und Hauptschulen

Wien, 09. Oktober 2007 (ÖVP-PK) „Die Unzufriedenheit mit der Wiener SPÖ-Bildungspolitik steigt massiv – und das zu Recht“, betont die Bildungssprecherin der ÖVP-Wien, Wiener Stadträtin und Leiterin der ÖVP-Perspektivengruppe Bildung Mag. Katharina Cortolezis-Schlager zu den Teilberichten der Focus-Umfrage zum
Thema Bildung. Die Zahlen der Umfrage zeigen deutlich, dass das Problem schon in den Volksschulen besteht und, dass es vor allem
ein städtisches Problem ist. „Das verdeutlicht einmal mehr das Versagen der Wiener SPÖ-Bildungspolitik“, bekräftigt Cortolezis-Schlager. ****

So bestätigt die Umfrage, dass in Wien nur noch etwas mehr als ein Drittel (38 Prozent) der Befragten mit der Volksschule „sehr zufrieden“ ist, österreichweit sind es dagegen noch 60 Prozent. Die Leiterin der Perspektivengruppe Bildung betont dazu: „Die ÖVP-Perspektivengruppe hat genau in diesen Problembereichen angesetzt. Die Volksschulen sollen in Zukunft darauf aufbauen können, dass alle Kinder bei Schuleintritt über eine durch Bildungssstandards gesicherte Schulreife verfügen.“

Die SPÖ ist in Wien gefordert, Integration endlich auch im Bildungsbereich ernst zu nehmen. Wie etwa durch die sprachliche Frühförderung in Kindergärten. „Aus diesem Grund hat die ÖVP das Kindergartenjahr für alle, die es brauchen initiiert. Damit steigt das Unterrichtsniveau auch für österreichische Kinder“, so Cortolezis-Schlager.

Auch im Bereich der AHS muss es in punkto Bildungsstandards stetig Entwicklungen geben. Das funktioniert durch eine innere Differenzierung in der AHS, wobei auch gleichzeitig eine Aufwertung der Hauptschulen in den Städten passieren muss. Hier sind die Zahlen der Umfrage ähnlich. „Es ist wichtig, dass es in Hauptschulen eine Qualitätssicherung gibt, da sie eine Nahtstelle zu den weiteren Bildungswegen darstellt. Aus diesem Grund muss auch eine tiefer gehende Kooperation mit den berufsbildenden Schulen und Oberstufenrealgymnasien forciert werden“, so die Wiener ÖVP-Bildungssprecherin.

„Der ÖVP-Perspektivengruppe geht es vor allem darum, dass man mit gestärkten Hauptschulen und mit den Unterstufen zwei gleich attraktive Säulen anbietet, anstatt die AHS zu einer einheitsbreiähnlichen Gesamtschule verkommen zu lassen“, schließt Cortolezis-Schlager.

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