Neugebauer: Grüne verwechseln linkslinke Ideen mit sinnvollen

Wien, 8. Oktober 2007 (ÖVP-PK) Zu den jüngsten Aussagen von Grünen-Bildungssprecher Dieter Brosz stellte ÖVP-Bildungssprecher Fritz Neugebauer heute, Montag, fest, dass „die Grünen offenbar ihre linkslinken Ideen für Schulexperimente mit sinnvollen Weiterentwicklungen für unser Schulwesen und zum Wohle unserer Kinder und Jugendlichen verwechseln.“ ****

Wie Experten bestätigten, komme es nämlich bei „sinnvollen Schulreformen vor allem darauf an, was im Unterricht passiert – und nicht auf das Türschild der Schule“, erläuterte Neugebauer. Im Regierungsübereinkommen habe man sich daher bewusst auf wesentliche inhaltliche Reformbereiche wie etwa einen Bildungsplan für den Kindergarten, die rasche Ausarbeitung und Implementierung von Bildungsstandards, die Intensivierung der Sprachfördermaßnahmen, aber auch pädagogische Interventionsmöglichkeiten geeinigt, zählte Neugebauer einige der Inhalte des umfangreichen Maßnahmenkataloges auf.

„Diejenigen, die sich weiterhin nur in Organisationsdebatten verzetteln, haben offenbar noch immer nicht verstanden, dass Schule mehr ist als ihre Organisationshülle. Für uns stehen hingegen die Schülerinnen und Schüler, ihre Eltern und die Lehrerinnen und Lehrer im Mittelpunkt der Debatte“, erklärte der ÖVP-Bildungssprecher, „und daher geht es uns in der Diskussion nicht bloß um Türschilder oder Namen, sondern um einen ganzheitlichen Ansatz bei der Optimierung unseres Schulsystems.“

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