Jugendliche/Sucht - SP-Tanja Wehsely: "Wien setzt auf Prävention und Stärkung von Eigenkompetenz!"

Jugendlichen Respekt und Vertrauen entgegenbringen

Wien (SPW-K) - "Prävention und die Stärkung von Eigenkompetenz sind schon lange wichtige Eckpfeiler der Jugendarbeit der Stadt", sagte heute Wiener Gemeinderätin Tanja Wehsely zu Aussagen der Wiener ÖVP zum Thema Sucht und Abhängigkeit. "Wien setzt gerade beim Thema Sucht und Umgang mit Alkohol die unterschiedlichsten Präventions-Maßnahmen: Das beginnt eigentlich schon im Kindergarten und wird in den Schulen und in der Jugendarbeit fortgesetzt."

Umgang mit Rausch- und Risikokompetenz seien Kernpunkte verantwortungsvoller Präventionsarbeit. "Die Wiener ÖVP sollte nicht bereits vorhandenes fordern, sondern sich auch im Jugend-Ausschuss für Projekte der außerschulischen Jugendarbeit einsetzen und zustimmen", so Tanja Wehsely. "Grundsätzlich wird laufend pädagogisch und präventiv gearbeitet: Das reicht von Projektarbeit bis zu Aufklärungsarbeit und Bewusstseinsbildung in Kindergärten, Schulen, sowie Jugendarbeit. Eine enge Kooperation gibt es dabei mit dem Institut für Suchtprävention. Auch die Plattform der Wiener Jugendarbeit ist im Bereich Drogen- und Suchtprävention breit vernetzt."

Wesentlich sei aber auch, den Jugendlichen Respekt und Vertrauen entgegenzubringen. "Unser Ziel ist es auch, die oft überzogene und gegen Jugendliche gerichtete öffentliche Diskussion in sinnvolle Bahnen zu lenken. Wien investiert viel Geld in Prävention für Kinder und Jugendliche - das ist die einzige nachhaltig wirksame Methode gegen Sucht ", schloss Wehsely. (Schluss)

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