Kärntner Energiepolitik bei LR Rohr in besten Händen

BZÖ zeichnet lediglich für Strompreiserhöhungen in Kärnten verantwortlich

Klagenfurt (SP-KTN) - Während Kärntens Energiereferent LR Reinhart Rohr über Öko-Energieförder- und Wärmedämmmaßnahmen sowie den neuen Kärntner Energieleitlinien massiv dazu beiträgt, dass der Energieverbrauch in Kärnten sinkt und damit die Bevölkerung bei den Energiekosten entlastet wird, hat das BZÖ in Person von LH Jörg Haider als Eigentümervertreter des Landes bei der Kelag lediglich steigende Strompreise zu verantworten. Bezeichnend sei, dass das BZÖ zwar die Schlüsselpositionen im Land besetzt, aber wenn es eng wird, Kindesweglegung betreibt. Für die Strompreiserhöhung in Kärnten trage einzig und alleine der Landeshauptmann die Verantwortung, der die Kelag als Melkkuh für Sponsoringaktivitäten zur persönlichen Eigenvermarktung missbraucht, Stichwort Fußball und Gratis-Eintrittskarten.

Dort, wo Rohr Verantwortung trägt, geht auch etwas weiter. Tatsache ist, dass Kärnten mit einem Öko-Energieanteil von 42 Prozent am Gesamtenergieaufkommen einen weltweiten Spitzenwert erreicht hat. Tatsache ist, dass Rohrs neue Energieleitlinien den Klimaschutz vorantreiben. Tatsache ist, dass Rohr die Energieförderung in Kärnten in den vergangenen fünf Jahren von fünf auf zehn Millionen Euro verdoppelt hat. Und Tatsache ist, dass Rohr mit seiner Sonderförderung für 100 Passivhäuser in den letzten beiden Jahren nicht nur den Passivhaisbestand in Kärnten verdoppelt hat, sondern hier die Arbeit macht, die eigentlich BZÖ-Wohnbaureferent LR Uwe Scheuch zufallen würde.

Bei allen diesen Erfolgen sei es nun auch nicht verwunderlich, dass das BZÖ krampfhaft versucht, nun mit Volldampf auf den fahrenden Öko-Zug von Rohr aufspringen. Haider, Scheuch und Dörfler wollen aber damit nur von ihren eigenen Baustellen ablenken. Wenn das BZÖ schon so viel für den Umwelt- und Klimaschutz übrig hat, warum will dann Haider die strenge Feinstaubverordnung von Rohr in Klagenfurt kippen? Wenn sich das BZÖ so um das Klima sorgt, warum gibt es noch immer kein wirksames öffentliches Nahverkehrskonzept von LR Gerhard Dörfler, das sicherstellt, dass nicht rund 80 Prozent der Einpendler nach Klagenfurt mit dem eigenen Pkw fahren müssen? Bei allen aufgezählten Punkten wären die BZÖ-Referenten in ihren eigenen Bereichen gefordert. Aber es ist schön zu sehen, dass die Umwelt- und Klimapolitik von LR Rohr solche Früchte trägt, dass sich nun alle auf diesen Erfolg und die Themen draufsetzen wollen.
(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Pressedienst der SPÖ-Kärnten
Tel.: 0463/577 88 76 od. 77
Fax: 0463/577 88 86
presse-kaernten@spoe.at
http://www.kaernten.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS90004