Vilimsky: Geplantes Attentat eines Islamisten auf Strache mit Scharfschützengewehr interessiert Platter nicht einmal im Ansatz!

FPÖ hat in Platter nicht mehr einen Funken an Vertrauen - Müssen Schutz unserer obersten Repräsentanten mit privaten Sicherheitskräften gewährleisten

Wien (OTS) - Es sei schier unglaublich, wie vom Innenminister mit dem Bedrohungsbild von Islamisten gegen FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache umgegangen werde. Heute komme zutage, dass im Zuge des Mohammed-Karikaturen-Streites ein Attentat auf Strache mit einem Scharfschützengewehr geplant gewesen sei. "Die Kenntnis davon haben wir jedoch nicht von offizieller Seite erhalten, sondern aus einem Wochenmagazin. Dies schlägt dem Fass den Boden aus. Man findet es nicht einmal der Mühe wert, uns darüber zu informieren. Das ist ein Skandal der Sonderklasse!" Dies stellte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky fest.

Strache sei in Platters Augen offensichtlich Freiwild und keine schutzwürdige Person. Es sei kein Wunder, dass der Islamismus - und damit auch Terrorismus - in Österreich einen gedeihlichen Boden finde. Der Umgang bzw. Nicht-Umgang des Innenministers mit der mehr als offensichtlichen Bedrohungssituation gegen FPÖ-Repräsentanten stelle den wahrscheinlich größten sicherheitspolitischen Skandal der Zweiten Republik dar. "In diesen Minister haben wir nicht einmal mehr einen Funken Vertrauen. Die FPÖ wird nicht umhinkommen, den Schutz ihrer Repräsentanten mit privaten Sicherheitskräften zu gewährleisten", so Vilimsky.

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