Neugebauer: EU-Bildungsstudie belegt, dass ÖVP-Weg richtig ist

ÖVP hat mit Sprachförderung im Kindergarten wichtige Initiative gesetzt

Wien, 3. Oktober 2007 (ÖVP-PD) „Die EU-Bildungsstudie belegt, dass der Weg der ÖVP der richtige ist“, so ÖVP-Bildungssprecher Fritz Neugebauer. Genau jene Kritikpunkte, die die EU-Bildungsstudie angesprochen hat, müssen mit Ernsthaftigkeit und Nachhaltigkeit angegangen werden. Wie die EU-Bildungsstudie besagt, schneiden Kinder mit Migrationshintergrund in der Schule schlechter ab. Die ÖVP hat dieses Problem erkannt und mit der Initiative für eine verpflichtende Sprachförderung für die Kinder, die es brauchen, einen wichtigen Schritt gesetzt. „Wir unternehmen große Anstrengungen für die Kinder, die die Unterrichtssprache nicht ausreichend beherrschen. Gefordert sind aber auch die Migrantenfamilien, ihre Kinder beim Erwerb der deutschen Sprache voll zu unterstützen“, so Neugebauer. ****

Den von der Studie angesprochenen Herausforderungen begegnet
die ÖVP mit einem zukunftsorientierten Bildungskonzept, das vor allem das Leben in der Schule, sowie die unterschiedlichen Begabungen der Kinder in den Mittelpunkt stellt. Schwerpunkt ist dabei die weitere Verbesserung der Durchlässigkeit. Neugebauer sieht in der EU-Studie aber vor allem auch die vollinhaltliche Bestätigung der ÖVP-Linie, „dass die ausreichende Kenntnis der Unterrichtssprache das Um und Auf ist. Bildungsministerin Schmied ist daher gefordert, die Sprachförderung, die es jetzt im Kindergarten und auch in den Volksschulen gibt, wie im Regierungsprogramm vorgesehen, endlich auch in den Hauptschulen umzusetzen.“

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0012