Steibl: Individuelle Bedürfnisse von Familien berücksichtigt

Faire Lösung zur Neuregelung des Kinderbetreuungsgeldes

Wien, 03. Oktober 2007 (ÖVP-PK) „Mit der Neuregelung des Kinderbetreuungsgeldes wird besser auf die individuellen Bedürfnisse von Familien eingegangen“, zeigt sich ÖVP-Familiensprecherin Ridi Steibl nach dem Beschluss im Ministerrat erfreut. „Härtefälle können jetzt von vornherein vermieden werden“, so Steibl weiter. ****

Die Anhebung der Zuverdienstgrenze von 14.600 auf 16.200 Euro pro Jahr und die Angleichung der Zuverdienstgrenze für den Zuschuss, ebenfalls auf 16.200 Euro, wird speziell die Situation
von Alleinerzieher/innen verbessern. Positiv beurteilt Steibl die Einschleifregelung, dass bei einer Überschreitung der Zuverdienstgrenze nur der übersteigende Betrag zurückbezahlt werden muss. Die Flexibilisierung mit drei Bezugsmodellen - das bisherige (30 plus sechs Monate mit 436 Euro monatlich; 15 plus drei Monate mit 800 Euro monatlich); 20 plus vier Monate mit 624 Euro monatlich – „ist eine gute Weiterentwicklung und ein wichtiger Schritt“, so Steibl.

„Mit dem Ende der SPÖ-Bures-Blockade haben sich die Interessen der Familien und der Alleinerzieher/innen durchgesetzt. Familienministerin Andrea Kdolsky hat ein faires und gutes Paket ausverhandelt und heute in den Ministerrat eingebracht“, schließt die ÖVP-Familiensprecherin.

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