ÖGB-Csörgits: Wichtige Forderung der der ÖGB-Frauen umgesetzt!

Einigung über mehr Wahlmöglichkeiten beim Kinderbetreuungsgeld ist durchwegs positiv zu sehen

Wien (ÖGB) - "Wir ÖGB-Frauen freuen und, dass es nun doch gelungen ist, die Familienministerin von einem weiteren Modell beim Kinderbetreuungsgeld zu überzeugen. Die Sozialpartner haben in ihrer Stellungnahme bereits darauf hingewiesen, wie wichtig weitere Wahlmöglichkeiten für junge Eltern sind. Mit nunmehr drei Varianten hat die Regierung die Wünsche der Eltern anerkannt und auch umgesetzt", zeigt sich die ÖGB-Frauenvorsitzende Renate Csörgits erfreut.

"Auch die vereinbarte jährliche Evaluierung sehen wir als Chance, weitere notwendige Anpassungen und Veränderungen schneller vorzunehmen. Unsere Forderung nach einer Arbeitszeitreduzierung statt der Zuverdienstgrenze bleibt weiterhin aufrecht. Denn nur so kann Müttern die rasch wieder ins Berufsleben einsteigen wollen und vor allem auch Vätern ein größerer Spielraum gegeben werden", stellt Csörgits fest.

Betonen möchte Csörgit allerdings die Forderung der ÖGB-Frauen nach einem verbindlichen Online-Rechner, mit dem junge Eltern ab 1. Jänner 2008 ihre Zuverdienstgrenze selbst berechnen können. Die ÖGB-Frauen haben hier Erfahrung mit ihrem eigenen Kindergeldrechner, der seit 2002 zum Service gehört und gerne angenommen wird. "Eines ist neben der weiteren Wahlmöglichkeit ganz wichtig für die jungen Eltern und das ist die Umrechnung der komplizierten Berechnungsformel auf einen Brutto-Monatswert. So ein Angebot bedeutet auch echten Service", schließt Csörgits

ÖGB, 3. Oktober 2007 Nr. 584

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