Rudas: Der heutigen Jugend nicht ihre Jugend nehmen

Wien (SK) - "Die immer unsicherer erscheinende Welt, die immer schneller immer neue Anforderungen an die Menschen stellt, lässt auch den Druck auf die Kinder und Jugendlichen immer mehr steigen. Schließlich versuchen sie mit allen Mitteln diesen Anforderungen zu entsprechen", so die SPÖ-Kinder- und Jugendsprecherin, Laura Rudas am Mittwoch gegenüber dem SPÖ-Pressedienst anlässlich der Veröffentlichung einer Untersuchung des Jugendrotkreuzes. ****

"Kinder und Jugendliche bekommen immer früher umfassende Pflichten auferlegt. Dass 75% der Kinder und Jugendlichen sich durch den Konkurrenzdruck in Schule und Ausbildung unter Druck gesetzt fühlen, überrascht mich nicht", betonte Rudas. "Wir, die Gesellschaft, die Wirtschaft und natürlich auch die Politik, müssen den jungen Menschen durch mehr Ausbildungsmöglichkeiten und Beschäftigungen und die Möglichkeit auf ein selbstbestimmtes Leben neue Aussichten eröffnen, die tatsächlich den Bedürfnissen der jungen Menschen entsprechen. Den Kindern und Jugendlichen darf ihr Recht auf Jugend nicht genommen werden! Das heißt wir müssen Ressort übergreifende Lösungen unter Einbindung der Jugendlichen, die unter anderem zu einer positiven Veränderung im Schul- und Gesellschaftsbereich führen, finden", so Laura Rudas abschließend. (Schluss) sl

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