Mitterlehner: Während SPÖ von Vollbeschäftigung spricht, arbeitet die ÖVP dafür

Kalina soll sich nicht gegen seinen eigenen Parteichef wenden

Wien, 3. Oktober 2007 (ÖVP-PK) „Während die SPÖ von Vollbeschäftigung spricht, arbeitet die ÖVP dafür“, konstatiert ÖVP-Wirtschaftssprecher Reinhold Mitterlehner. Aktuelle Eurostat-Daten von heute belegen, dass die Arbeitslosigkeit im Vergleich zum September des Vorjahres von 4,6 auf 4,2 Prozent gesunken ist. Auch die Jugendarbeitslosigkeit ist von 8,7 auf 8,0 Prozent zurück gegangen. Die Arbeitslosigkeit insgesamt ist seit 19 Monaten rückläufig. „Damit hat die SPÖ überhaupt nichts zu tun. Die hervorragende Entwicklung des Arbeitsmarktes ist ein Ergebnis der konsequenten Wachstumspolitik der Vorgängerregierung, die von Vizekanzler Molterer und Bundesminister Bartenstein erfolgreich fortgesetzt wird“, stellt Mitterlehner fest. ****

„Wir sind auf dem besten Weg, die Vollbeschäftigung zu erreichen“, so Mitterlehner, der auch darauf verweist, dass es mittlerweile in fünf von neun Bundesländern Vollbeschäftigung gibt. „Davon sind vier Länder von der ÖVP geführt – das allein zeigt, wo die Arbeitsmarktkompetenz zu Hause ist“, erklärt der ÖVP-Wirtschaftssprecher.

Was die behutsame Öffnung des Arbeitsmarktes für Fachkräfte aus den neuen EU-Staaten betrifft, stellt Mitterlehner fest: „Kalina soll sich da nicht gegen seinen eigenen Parteichef wenden! Auch Gusenbauer hat inzwischen eingesehen und bestätigt, dass wir jene Fachkräfte ins Land holen müssen, die wir brauchen. Bartenstein sagt damit nichts anderes, als der Bundeskanzler höchst persönlich auch gefordert hat“, schließt Mitterlehner.

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