Wiener Bauernbund: Landesbauernrat stellt Weichen für Zukunft

Obmann Franz Windisch mit 98,78% wiedergewählt

Wien (OTS) - Der Wiener Bauernbund stellte bei seinem Landesbauernrat am Dienstag die Weichen für die Zukunft. Im Sitzungssaal der LGV Frischgemüse in Wien-Simmering wohnten zahlreiche Mitglieder und Ehrengäste der Neuwahl von Obmann, Präsidium und Vorstand bei. Neben Staatssekretärin Christine Marek waren Stadtrat Norbert Walter und ÖVP-Generalsekretär Hannes Missethon anwesend.

Windisch im Amt bestätigt

"Ein starkes Signal der Geschlossenheit für die Zukunft geht von Simmering aus", betonte Obmann Franz Windisch in seiner Ansprache. Windisch bedankte sich für das große Vertrauen, das ihm bei den Wahlen entgegengebracht wurde. 98,78% der abgegebenen Stimmen entfielen auf Windisch, neu als Obmann-Stellvertreter wurden Leopold Waclawek und Martin Flicker gewählt, Herbert Schilling wurde in dieser Position bestätigt. "Gemeinsam wollen wir für die Zukunft Wiens arbeiten", so Windisch.

Windisch: Bauernbund gestaltet Landwirtschaftspolitik

Obmann Windisch hob die Bedeutung des Bauernbundes bei Entscheidungen für die Landwirtschaft hervor: "In Bund und Land gestaltet der Bauernbund die Politik für den ländlichen Raum und garantiert Planungssicherheit für die Zukunft. Der Grüne Pakt steht Dank des Einsatzes von Bundesminister Josef Pröll, die Kofinanzierung und das Einheitswertsystem sind gesichert. In Wien gilt die volle Aufmerksamkeit dem Kampf gegen kalte Enteignungen, der Sicherung des Einkommens und der Entwicklung der Betriebe. Wir sind gewohnt, anzupacken und aktiv für die Interessen der Gärtner, Winzer, Acker-, Obst- und Zierpflanzenbauern zu arbeiten. Das zeichnet den Wiener Bauernbund aus", so Windisch.

Pröll unterstreicht Wichtigkeit der Wiener Landwirtschaft

Bundesminister Josef Pröll hielt die Festrede und unterstrich die wachsende Bedeutung von landwirtschaftlicher Produktion in Wien: "Die Entwicklung zeigt, dass die Wiener Landwirtschaft, der Weinbau und insbesondere der Gartenbau ein Erfolgsmodell sind. Gemeinsam wollen wir auch in Zukunft an den entscheidenden Themen für die österreichische und insbesondere Wiener Landwirtschaft arbeiten. Wien darf stolz auf seine Landwirtschaft und seine Vertreter in Kammer und Bauernbund sein", so Pröll.

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