Brinek: Eigenständiges Profil der Fachhochschulen wird gestärkt

Neue Regelung wird den Ansprüchen der Fachhochschulen und der dort angebotenen Lehre und Forschung gerecht

Wien, 30. September 2007 (ÖVP-PK) “Absicht war und ist es, das eigenständige Profil der Fachhochschulen zu stärken und damit die Lehrenden aus der Praxis an die Fachhochschulen zu bringen und das nicht durch personalrechtliche Zwänge zu verunmöglichen“, so ÖVP-Wissenschaftssprecherin Dr. Gertrude Brinek zur Einigung über nebenberufliche Lehrende an den Fachhochschulen. Auf Initiative der ÖVP ist es zu den Gesprächen gekommen, die dazu notwendig waren, eine adäquate Lösung zu finden. ****

In dieser Frage ging und geht es aber nicht um SPÖ- oder ÖVP-Argumente, „das muss klargestellt sein“, so Brinek weiter. Hier sind nur berechtigte und richtige Argumente gefragt gewesen. Diese Argumente wurden gehört – darüber gab es auch gar keine Zweifel -und damit konnte eine sinnvolle Einigung für alle Beteiligten erzielt werden. „Die ÖVP spricht sich dezidiert gegen einen Missbrauch von Beschäftigungsverhältnissen aus und freut sich über diese Lösung, die den Fachhochschulen den Freiraum bringt, den sie haben müssen. Tatsächlich ist diese neue Regelung eine Form, die den Ansprüchen der Fachhochschulen und der dort angebotenen Lehre und Forschung gerecht wird“, unterstreicht Brinek.

Abschließend spricht die ÖVP-Wissenschaftssprecherin allen Verhandlungsteilnehmern ihren Dank aus, besonders der FH-Konferenz, die die Sachlage gut aufbereitet und damit die Lösungssuche unterstützt hat. Einem Initiativantrag, der demnächst im Parlament eingebracht wird, steht damit nichts mehr im Wege.

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