BZÖ-Petzner: Lassen uns durch Islamisten nicht von unserem Kurs abbringen

Terrordrohung gegen Landeshauptmann Haider bestätigt BZÖ-Forderung nach schärferem Vorgehen gegen radikale Islamisten

Klagenfurt (OTS) - Die Bedrohung durch radikale Islamisten wird immer größer. Nun ist eine Liste mit potentiellen Terrorzielen in Österreich aufgetaucht. Aus dieser Terrorziel-Liste geht hervor, dass auch Landeshauptmann Haider bedroht wird, er gehört zu den gefährdeten Personen. Mit der Terrordrohung versuchen radikale Islamisten, ihn und das BZÖ zum Schweigen zu bringen. "Doch wir werden uns von unserem Kurs nicht abbringen lassen und weiter unseren konsequenten Weg gehen", sagt der geschäftsführende BZÖ-Landesparteiobmann Stefan Petzner.

Die Terrordrohung gegen Landeshauptmann Haider würde die Warnungen des BZÖ bestätigen. Österreich sei schon längst keine Insel der Seligen mehr, der radikale Islamismus mache vor unseren Grenzen nicht halt. Daher müsse gegen Hassprediger und Islamisten scharf vorgegangen werden. "Wir müssen unsere Werte und unsere Leitkultur schützen. Wenn unser demokratisches System angegriffen wird, dann müssen wir Widerstand leisten", so Petzner. Daher fordere das BZÖ ein Minarettbauverbot, ein Verschleierungsverbot und Kontrollrechte des Staates bei der Auswahl von Religionslehrern.

Außerdem solle sichergestellt werden, dass bei der von Innenminister Platter geforderten Integrationsplattform alle Landeshauptleute eingebunden werden. "Derzeit ist vorgesehen, dass nur der Vorsitzende der Landeshauptleutekonferenz daran teilnimmt. Das ist nichts anderes als eine inakzeptable Finte von Platter, um Landeshauptmann Haider ausschließen zu können. Da das Problem des radikalen Islamismus aber alle Bundesländer gleichermaßen betrifft, müssen alle Landeshauptleute bei der Integrationsplattform dabei sein", fordert Petzner.

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