Vilimsky: Terrorzelle in Wien hatte bzw. hat auch HC Strache im Terror-Visier!

FPÖ erhöht Sicherheitsvorkehrungen und lässt sich nicht mundtot machen

Wien (OTS) - Der Name von FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache befindet sich neben dem weiterer namhafter europäischer Politiker auf einer Art Terror-Zielobjektsliste, welche von den verhafteten mutmaßlichen islamistischen Terroristen in Wien angelegt wurde, so heute FPÖ-Generalsekretär NRAbg. Harald Vilimsky unter Bezugnahme auf eine diesbezügliche Warnung, welche heute vom Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung an uns ergangen ist.

Jene rot-grünen und auch VP-Politiker, welche das rasante Entstehen eines islamistischen Terrornetzwerkes auch in Österreich verharmlosen und schönreden, sollen endlich die Augen öffnen und sich schützend vor jene demokratisch legitimierten Repräsentanten Österreichs stellen, welche mit ihrem Leib und Leben von demokratiefeindlichen Kräften bedroht werden. Österreich braucht endlich einen Schulterschluss des rot-weiß-roten Patriotismus und aller Demokraten und eine geschlossene Ablehnung sämtlicher Terrortendenzen, die sich nun mehr als offensichtlich auch bei uns breit machen.

Die FPÖ wird ab sofort ihre Sicherheitsvorkehrungen rund um den Bundesparteiobmann und anderer hoher Repräsentanten der Partei gemäß diesem aktuellen Bedrohungsbild anpassen, zumal auch noch nicht feststeht, wie groß die aufgeflogene Terrorzelle und die Zahl ihrer Handlanger tatsächlich ist. Wir lassen uns mit Sicherheit keinen Knebel umlegen und werden unsere Politik gegen Islamismus und Terrorismus im Allgemeinen ohne den geringsten Abstrich mutig fortsetzen, so der FPÖ-Generalsekretär. Es geht hier um die Erhaltung von Freiheit und Demokratie in Österreich.

Nunmehr gelte es außerdem aufzuklären, ob die verhafteten Personen auch mit österreichischen Politikern und linksextremistischen Gruppierungen in Kontakt standen und eventuell kooperativ vernetzt waren, führte Vilimsky weiter aus. Mohamed Mahmoud soll ja laut Medienberichten SJ-Mitglied (Sozialistische Jugend) gewesen sein. Außerdem war er Mitorganisator von Anti-FPÖ-Demonstrationen und anderen Demonstrationen in Österreich, und zwar in Kooperation mit und unter der Teilnahme von SJ, Kommunistischer Jugend, Grüner Jugend, Sozialistischer Linkspartei und der "Anarcho-Szene" (die von der roten Wiener Stadtregierung mit dem Ernst-Kirchweger-Haus mit 2 Millionen Euro vor kurzem subventioniert wurde), wie Fotos in diversen Medien beweisen.

Von einem Strache-Fan, wie dies das Verschenkblättchen "Österreich" absurder Weise und wahrheitswidrig behauptete, könne keine Rede sein. Auch sei dieser Fall keineswegs von Harmlosigkeit geprägt.

Vilimsky wies darauf hin, dass HC Strache seit 2005 bereits mehrfach Morddrohungen aus islamistischen, aber auch linksextremistischen Kreisen erhalten habe. Meinungsfreiheit, Demokratie und Frieden in Österreich seien ernsthaft gefährdet. Den Innenminister und die Regierung forderte der freiheitliche Generalsekretär Vilimsky auf, die Sicherheit in Österreich zu gewährleisten und die volle Aufdeckung terroristischer Netzwerke in Österreich sicherzustellen und diese mit aller Entschiedenheit zu zerschlagen.

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