Leitl begrüßt COMET-Förderprogramm als "Investition in die Zukunft"

Bartenstein und Faymann gaben Startschuss für Forschungszusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft in neuen Kompetenzzentren und Kompetenzprojekten

Wien (PWK713) - "Die heutige Entscheidung der Minister Martin Bartentstein und Werner Faymann zur Förderung heimischer Kompetenzzentren ist ein starker Impuls zur Erhöhung der österreichischen Forschungsleistung. Sie gibt Unternehmen und Wissenschaftern die Planungssicherheit, die sie für Spitzenforschung in Bereichen mit hoher wirtschaftlicher Relevanz brauchen. Auch wenn nicht alle Vorhaben antragsgemäß gefördert werden, freue ich mich, dass die beiden Minister und Vizekanzler Wilhelm Molterer gemeinsam durch budgetäre Umschichtungen für diese erste Runde des COMET-Förderprogramms mehr Mittel zur Verfügung stellen können als ursprünglich geplant. Sie zeigen damit, dass sie einig sind, wenn es um die Zukunftsinvestitionen für Österreich geht", begrüßt Christoph Leitl, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich, die Entscheidung.

In allen Zentren sind Universitäten und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen beteiligt, sodass auch die wissenschaftliche Community stark vom COMET-Programm profitiert. Die Ergebnisse dieser Zusammenarbeit wiederum stimulieren das F&E-Engagement der Wirtschaft und helfen, so Leitl, stärker auf eigene Forschungsergebnisse zu bauen und im internationalen Innovationswettbewerb aufzurücken. "Die FFG, die COMET abwickelt, hat sich als professionelle Einrichtung auch für große Vorhaben bewährt. Sie muss weiterhin innovationspolitische Ziele, wirksame Förderinstrumente, Praxisnähe in der Programmvorbereitung und ein erstklassiges Service für ihre Kunden unter einen Hut bringen. Die Stärkung der heimischen Forschungsleistung ist ein gemeinsames Ziel, bei dem Wirtschaft, Wissenschaft, die für F&E und Innovation zuständigen Ministerien an einem Strick in dieselbe Richtung ziehen müssen. Bei COMET ist dies vorbildlich gelungen’, fasst Leitl abschließend zusammen. (hp)

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