Segnung des Papstkreuzes im St. Pöltner Landhausviertel

Symbolisiert für LH Pröll auch das Miteinander von Kirche und Land

St. Pölten (NLK) - Diözesanbischof DDr. Klaus Küng segnete heute, Freitag, 28. September, das Papstkreuz im St. Pöltner Landhausviertel, das an den Besuch von Johannes Paul II. am 20. Juni 1998 erinnert und durch das neue Gebäude der NÖ Versicherung an einen neuen Standort verlegt werden musste.

Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll zitierte dabei den Heiligen Vater, der damals gemeint hatte "Ihr seid nicht nur Nachlassverwalter der Vergangenheit, sondern auch Wegbereiter der Zukunft". Diese Botschaft verstehe man im NÖ Landhaus als Auftrag und leite daraus Verantwortung am Weg in die Zukunft ab. Im Blick zurück erinnere das Kreuz an Johannes Paul II., aus dessen Besuch sich auch heute noch Kraft und christliche Begeisterung ableiten ließen. Das Kreuz symbolisiere zudem das hervorragend funktionierende und von gegenseitigem Respekt und einem partnerschaftlichen Umgang geprägte Miteinander von Kirche und Land Niederösterreich.

Schließlich sei das Kreuz auch eine Mahnung, christliche Werte hochzuhalten und einen Beitrag zu leisten, dass die Werteordnung wieder in Ordnung komme. Christliche Haltung, Nächstenliebe, Familiensinn, Solidarität und Respekt vor Gott und der Schöpfung -auf diesen Fundamenten sei Niederösterreich gebaut und dürfe auch in Zukunft nicht darauf verzichten. Niederösterreich werde alles daran setzen, dass das Kreuz als Symbol des christlichen Glaubens immer das unbestrittene Symbol bleibe, dem man folge - im Wissen, woher man komme und wohin man gehe, so der Landeshauptmann abschließend.

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