Rauch-Kallat: Früherkennung kann Leben retten

Österreichweite ÖVP-Frauen Aktion gegen Brustkrebs

Wien, 28. September 2007 (ÖVP-PK) „Obwohl Brustkrebs selbst nicht vermeidbar ist, kann jede Frau einen wesentlichen Beitrag
dazu leisten, ihr persönliches Risiko zu reduzieren: Durch einen gesunden Lebensstil und auch durch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen“, so Rauch-Kallat, ÖVP-Frauenchefin heute in Wien bei einer Aktion gegen Brustkrebs anlässlich des Internationalen Brustkrebstages am 1. Oktober. ****

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung der Frau. In Österreich wird jährlich bei etwa 5.000 Frauen die Diagnose Brustkrebs gestellt. Statistisch betrachtet erkrankt jede neunte Frau im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Es ist daher ein Thema, das alle Frauen betrifft. „Obwohl die Häufigkeit der Erkrankung mit zunehmendem Lebensalter ansteigt, kann man in den letzten Jahren auch bei jüngeren Frauen einen Anstieg der Erkrankungsrate feststellen,“ zeigt sich Rauch-Kallat besorgt und weist darauf hin, wie wichtig eine regelmäßige Vorsorgeuntersuchung für die Früherkennung von Brustkrebs ist.

Der internationale Brustkrebsmonat jedes Jahr im Oktober, erklärt diese häufigste Todesursache von Frauen zum zentralen Thema. „Schon als Gesundheits- und Frauenministerin war es mir ein Anliegen. Auch jetzt als Frauensprecherin der ÖVP im Parlament und Bundes- und Landesleiterin der ÖVP-Frauen möchte ich Sie im Namen ihrer eigenen Gesundheit ersuchen, zweimal im Jahr zur Vorsorgeuntersuchung zu gehen, denn früh erkannt ist Brustkrebs heute absolut heilbar“, appelliert Rauch-Kallat vor allem an junge Frauen, denn gerade bei Brustkrebserkrankungen gebe es seit vielen Jahren die Möglichkeit, durch einfache Untersuchungen eine äußerst wirksame Früherkennung zu erreichen.

In ganz Österreich sind ab heute bis Montag hunderte ÖVP-Frauen auf den Straßen unterwegs und versuchen damit möglichst viele Frauen zu einer Vorsorgeuntersuchung zu motivieren.

„Als Frauenpolitikerin ist es mein Wunsch und mein Auftrag, möglichst viele Frauen auf die Vorsorgeuntersuchung hinzuweisen und damit ihnen sowie ihren Familien und Angehörigen das Leid und die Schmerzen, die durch ein zu spät erkanntes Brustkarzinom verursacht werden, zu ersparen“, so Rauch-Kallat abschließend.

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