"Digitales Österreich" präsentiert sich als E-Government Europameister

Klagenfurt (OTS) - Die Plattform "Digitales Österreich" präsentiert zusammen mit Bund, Ländern und Kommunen sowie mit erfolgreichen Partnern aus der Wirtschaft moderne E-Government Lösungen in der "E-Gov.City" auf der Kommunalmesse 2007 in Klagenfurt.

Die Kommunalmesse 2007, am 54. Gemeindetag im Messezentrum Klagenfurt, nimmt die Plattform "Digitales Österreich" zum Anlass, sich gemeinsam mit zahlreichen Partnern in der "E-Gov.City" als E-Government Europameister 2007 zu präsentieren. Behörden, Institutionen und öffentliche Einrichtungen stellen gemeinsam mit ihren Wirtschaftspartnern die modernsten Verwaltungslösungen vor und beweisen erneut die Vorreiterrolle Österreichs auf diesem Sektor. Denn bereits zum zweiten Mal wurde Österreich von der Europäischen Kommission als E-Government Europameister ausgezeichnet.

"Einfach. Schneller. Besser. Das ist amtlich."

Zahlreiche Partner aus der Verwaltung und Wirtschaft haben die einzigartige Möglichkeit ergriffen und stellen zusammen mit der Plattform "Digitales Österreich" ihre Innovationen und Leistungen auf der Kommunalmesse 2007 vor. Die Plattform "Digitales Österreich" präsentiert dabei das aktuelle E-Government Ranking der Europäischen Kommission, bei dem Österreich dieses Jahr erneut den ersten Platz belegte, die erstmalig erstellte "E-Government Landkarte Österreich", das neue E-Government Gemeindepaket sowie die aktuellen und neuen Lösungen für die Zukunft. "Die E-Government Landkarte zeigt uns, dass es einige hundert Gemeinden gibt, die noch überhaupt keine elektronischen Services für BürgerInnen bzw. die Wirtschaft anbieten. Weiters sehen wir, dass der Grossteil der Gemeinden zwar ein interaktives Angebot hat, dieses aber in der Qualität und Quantität stark differiert", so Staatssekretärin Heidrun Silhavy. Das Bundeskanzleramt nützt mit der Plattform "Digitales Österreich" die einzigartige Chance, Entscheidungsträger aus Gemeinden und Kommunen zu erreichen und diese für interaktive elektronische Serviceangebote zu motivieren.

Auf der Kommunalmesse 2007 präsentiert das Bundeskanzleramt den digitalen Amtshelfer HELP.gv.at und zeigt damit die langjährige Vorreiterrolle Österreichs im E-Government. HELP.gv.at ist in Lebenslagen aufgebaut, die die KundInnen leicht verstehen und bürgerfreundlich sind. Damit war es möglich Amtswege sinnvoll zu "bündeln" und klassische Hirachiestrukturen bzw. Kompetenzverteilungen von Behörden zu überwinden. Das hohe Maß an Expertenwissen, welches in vielen Bereichen der Informationstechnologie zur Weiterentwicklung des E-Governments notwendig ist, wird vom E-Government Innnovationszentrum (EGIZ) geliefert. EGIZ wird auch in Zukunft das Bundeskanzleramt bei der Weiterentwicklung der IKT-Strategien tatkräftig unterstützen. Ebenfalls auf der E-Gov.City präsentiert das Bundesministerium für Inneres seine spezifischen Innovationen im Bereich der Verwaltungslösungen. "Aufgrund der guten Zusammenarbeit der Suport Unit ZMR des BM.I mit den Städten und Gemeinden Österreichs, konnten bereits einige Services die zur Vereinfachung und Beschleunigung der Prozesse der BürgerInnen mit der öffentlichen Verwaltung beitragen, umgesetzt werden. Diesen Weg versuchen wir weiterhin zu beschreiten. Um E-Government noch ausbaufähiger zu machen," erklärt MinRat Dr. Oswald Kessler, Leiter Support Unit ZMR des BM.I. Weiters stellt das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Sektion VI Stoffstromwirtschaft, Umwelttechnik und Abfallmanagement seine neuesten Visionen auf dem E-Government Sektor vor.

Das E-Government-Portal der österreichischen Gemeinden und Städte, "kommunalnet.at", stellt sich ebenfalls in die Reihen der Kooperationspartner. Kernzielgruppen der 2.357 Kommunen in Österreich sind GemeindemitarbeiterInnen und FunktionärInnen, die mit "kommunalnet.at" einen virtuellen Arbeitsplatz mit relevanten Informationen und wichtigen Anwendungen vorfinden. Eigentümer dieses preisgekrönten Portals sind der Österreichische Gemeindebund, seine Landesverbände und die Kommunalkredit Austria.

Starke Partner aus der Wirtschaft

Auch Wirtschaftspartner unterstützen die Plattform "Digitales Österreich" im Bereich E-Government. Denn mit der langjährigen Erfahrung versorgen diese Unternehmen die Öffentliche Verwaltung mit innovativen Ideen und Lösungen. Diesmal sind auf der E-Gov. City dabei: APC interactive, A-Trust, Canon, Fabasoft, Kalle ReproMedia, Lexis Nexis, Microsoft, Netviewer, Rubicon, Symantec, Telekom Austria und Unisys.

Die Ausstellungsfläche "E-Gov.City" signalisiert nicht nur eine Einheit nach außen, sondern aktiviert vor allem eine ungeahnte Kooperationsgemeinschaft in den inneren Reihen. Auf der Kommunalmesse 2007 wird verdeutlicht, dass gerade die Gemeinden in der Umsetzung von E-Government-Lösungen starke Partner sind. Am 27. und 28. September werden in der Messehalle Klagenfurt Lösungen zum Thema E-Government, die Verwaltung von Morgen, gemeinsam und ebenenübergreifend vorgestellt.

Bild(er) zu dieser Meldung finden Sie im AOM/Original Bild Service, sowie im APA-OTS Bildarchiv unter http://bild.ots.at

Rückfragen & Kontakt:

Bundeskanzleramt/
Plattform Digitales Österreich
Christian Rupp
Sprecher der
Plattform Digitales Österreich
1014 Wien, Ballhausplatz 2
Tel: +43/1/531 15 - 2558
E-Mail: christian.rupp@bka.gv.at

corporate identity prihoda gmbh
veronika gacic
1190 wien, peter-jordan straße 74
Tel.: +43/1/479 63 66 - 32
veronika.gacic@cipwien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0021