Schmied unterstreicht Wichtigkeit der Gesundheitsvorsorge und Anti-Doping-Initiative an Schulen

Unterrichtsministerin für faktenorientierte Politik und enge Kooperation

Wien (SK) - Die Initiative zur Gesundheitsversorgung und die Anti-Doping-Initiative an Schulen seien begrüßenswert, weil sie auch jene Maßnahmen unterstützen, die sie bereits eingeleitet habe, so Bildungsministerin Claudia Schmied am Donnerstag im Nationalrat. Bezüglich der Gesundheitsuntersuchungen gelte es, eng mit dem Gesundheitsressort zu kooperieren, so Schmied mit Verweis auf das Projekt "Gesunde Schule". ****

Auch dort, wo es gelte, "Schule als Lebensraum" zu begreifen, müsse es eine enge Zusammenarbeit zwischen Bund, Ländern und Gemeinden sowie den zuständigen Ressorts geben. Sie arbeite intensiv an einer "faktenorientierten" Politik, so Schmied, die ausführte, dass bis Ende des Jahres ein Maßnahmenpaket vorliegen werde, das sich auf die Senkung des Wahlalters im Zusammenhang mit politischer Bildung beziehe. Hier dürfe nicht nur "Institutionenwissen vermittelt werden, sondern es muss auch zur Teilhabe ermuntert werden", so Schmied. Gerade hinsichtlich von Anti-Doping-Initiativen komme der Lehreraus- und -fortbildung besondere Bedeutung zu, so Schmied mit Blick darauf, dass hier die Pädagogischen Hochschulen "Akzente setzen" müssten. (Schluss) mb

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