Cartellverband distanziert sich von "Die Christen"-Volksbegehren

Cartellverband-Präsident: "Ein solches parteipolitisches Volksbegehren gefährdet die Interessen der Familien!"

Wien (OTS) - Eine Partei, die unter dem Namen "Die Christen" auftritt, hat heute ein Volksbegehren zu familienpolitischen Themen präsentiert. "Als katholischer Verband, der sich intensiv mit gesellschaftspolitischen Fragen auseinandersetzt, distanzieren wir uns von diesem Volksbegehren", so Alexander Preyer, Präsident des Österreichischen Cartellverbandes.

"Mit Expertinnen und Experten aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft haben wir in einem eineinhalbjährigen Prozess unser familienpolitisches Papier erarbeitet. Wir haben fundierte Positionen, die mit jenen des Volksbegehrens nicht in Einklang zu bringen sind", so Preyer.

"Die Familien sind gut beraten, wenn sie ihre Anliegen gegenüber den politischen Entscheidungsträgern professionell vertreten. Dabei unterstützen wir sie. Ein solches parteipolitisches Volksbegehren gefährdet die Interessen der Familien und kann zu einem Rückschlag führen", so Preyer.

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