Schieder zu Burma: UN und ASEAN-Staaten müssen handeln

Burma auf stabilen Weg zu Freiheit und Sicherheit bringen

Wien (SK) - Bestürzt über die Bilder aus Burma/Myanmar zeigte sich der Internationale Sekretär der SPÖ und Nationalratsabgeordnete Andreas Schieder am Donnerstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. "Gerade angesichts der gestern gesehen Gewalt und der Sorge, die man haben muss, dass diese Gewalt noch nicht zu Ende ist, ist es besonders bedauerlich, dass der Weltsicherheitsrat in seiner gestrigen Sitzung nichts zu Stande gebracht hat." Weder die Vereinten Nationen, noch die Staaten Asiens könnten sich aus der Verantwortung stehlen. "Es gilt jetzt alles zu unternehmen, um das ärgste Blutvergießen zu vermeiden und alles zu unternehmen, damit die berechtigten und zu unterstützenden Wünsche der Demokratiebewegung in Verhandlungen und einem Dialog mit den Machthabern durchgesetzt werden." ****

Es sei nun die Aufgabe der Weltgemeinschaft, aber insbesondere auch der asiatischen Staaten und der Volksrepublik China einen Weg zu finden, wie in Burma ein Weg zu Freiheit und Stabilität gefunden werde. "Es bleibt im Moment zu hoffen, dass im Hintergrund auf internationaler Ebene noch versucht wird, das Schlimmste zu verhindern und die richtigen Schritte für Freiheit, Demokratie und Sicherheit zu setzen", so Schieder. (Schluss) js

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